24. Juni 2026 | Bildung und Qualifizierung

Der steinige Weg zueinander – Aus(zu-)bildende in der Wirtschaftskrise

Lutz Bellmann, Bernd Fitzenberger, Ute Leber

Die Zahl der jungen Menschen ohne Ausbildungsplatz hat 2025 den höchsten Stand seit 2007 erreicht. Grund dafür ist vor allem die schwache Konjunktur. ...weiterlesen

24. Juni 2026 | Frauen

Die Wechseljahre der Frau – ein blinder Fleck in der Arbeitswelt

Dana Müller, Hannah Sinja Steinberg, Carola Burkert, Marieke Volkert

Fast zwei Drittel der Frauen zwischen 40 und 55 Jahren leiden unter Wechseljahren. Eine hohe Anzahl an Beschwerden geht zudem mit einer deutlich niedrigeren Arbeitsmarktbeteiligung einher. ...weiterlesen

22. Mai 2026 | Gender-Pay-Gap

Warum ein schrumpfender Gender-Pay-Gap nicht immer eine gute Nachricht ist

Sena Coskun, Ahmet Ali Taskin, Enzo Weber

Der Gender-Pay-Gap ging zwischen 2011 und 2023 im Finanzsektor nur um sechs Prozent zurück. Grund dafür sei die hohe Ertragskraft dieses Wirtschaftszweigs. ...weiterlesen

19. Mai 2026 | Migration und Integration

Bisher geringe Migration aus Iran – aber 28 Prozent der Iraner*innen mit Migrationsabsichten präferieren Deutschland als Zielland

Herbert Brücker, Tanja Fendel, Theresa Koch, Felix Stips, Andreas Vortisch

Bislang gibt es kaum Fluchtbewegungen aus Iran. Deutschland wäre in dem Fall ein Hauptzielland mit vergleichsweise guten Integrationschancen für iranische Frauen. ...weiterlesen

17. Mai 2026 | Podium

Wissenschaft trifft Praxis: Was kommt nach dem Bürgergeld?

Nadja Bömmel, Philipp Ramos Lobato, Claudia Wenzig

Nach der Bürgergeld-Reform die nächste Reform: Die IAB-Veranstaltungsreihe „Wissenschaft trifft Praxis“ beleuchtet verschiedene Perspektiven und Grenzen ...weiterlesen

Kurz notiert

24. Juni 2025

Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarkt-Themen 2025“

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung und demografischer Wandel werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. Gleichzeitig wird eine Deindustrialisierung Deutschlands befürchtet. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Sicherung des Arbeitskräftebedarfs – und damit verbunden bei den Themen Aus- und Weiterbildung.

24. Juni 2025

Unser neues Angebot an Shorts auf dem IAB-Youtube-Kanal

Die YouTube-Shorts bieten nun die Möglichkeit, wichtige Kernaussagen aus Interviews und Gesprächen mit Expertinnen und Experten in prägnanter Form ansehen zu können. Des Weiteren werden interessante aktuelle Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht.

19. Januar 2026

IAB-Zuwanderungsmonitor

Der monatlich erscheinende Zuwanderungsmonitor analysiert Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit dieser Staatsangehörigkeitsgruppen: EU-27: Mitgliedsstaaten der Europäischen Union seit 1. Februar 2020. EU-2: Beitrittsstaaten vom 1. Januar 2007: Bulgarien und Rumänien. EU-8: Beitrittsstaaten vom 1. Mai 2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien, und Ungarn. Asylherkunftsländer: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien sowie der Ukraine

Grafik aktuell

10. Juni 2026

Der Bürgergeldbonus sollte erwerbsfähigen Leistungsberechtigtem einen Anreiz bieten, an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung teilzunehmen. Doch hat er auch dazu beigetragen, dass die Teilnahme an geförderten Weiterbildungen seltener abgebrochen wurde? Die Antwort ist „nein“. Denn die Abbruchquoten zwischen Teilnehmenden mit und solchen ohne Bürgergeldbonus unterscheiden sich kaum. ...weiterlesen

Das Säulendiagramm zeigt wie häufig die Teilnahme an geförderter beruflicher Weiterbildung abgebrochen wurde. Dargestellt sind vier Eintrittskohorten, zwei aus März und April 2023, zwei aus den gleichen Monaten im Jahr 2024. Für den Vergleich hervorgehoben ist die Kohorte aus dem März 2024, die vom Bürgergeldbonus profitiert. Bei dieser liegt die Abbruchquote bei 21,2 Prozent. Bei den beiden Kohorten vor der „Bürgergeld-Kohorte“ betragen die Quoten zwischen 23 und 24 Prozent. Die nachfolgende Kohorte ohne Bonus weist eine Abbruchquote von 20,6 Prozent auf. Die Unterschiede sind gering und statistisch nicht signifikant. Die Daten basieren auf der Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit und eigenen Berechnungen. Herausgeber der Grafik ist das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.