Im ersten Quartal 2026 gab es bundesweit 1,15 Millionen offene Stellen – 105.800 oder rund 8 Prozent weniger als im Vorquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 lag die Zahl ...weiterlesen
Im ersten Quartal 2026 ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent gewachsen. Dazu haben insbesondere die Exporte und die Ausgaben des ...weiterlesen
Kontakte zu Verwandten und Bekannten spielen bei der Jobsuche sowohl für Männer als auch für Frauen eine wichtige Rolle. Dies zeigt eine IAB-Befragung von Personen, die innerhalb ...weiterlesen
Ein Blick in die morgendliche Zeitung und die Depression scheint vorprogrammiert: Der ökonomische Abstieg Deutschlands, drohender Sozialabbau und die gefühlte Ohnmacht der ...weiterlesen
Vielen Menschen ohne Berufsabschluss sind die Fördermöglichkeiten, um diesen nachzuholen, nicht bekannt. Insbesondere die Weiterbildungsprämie und das Weiterbildungsgeld kennen ...weiterlesen
Der Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus erhöhen den Druck auf die internationalen Energiemärkte und treffen auch die deutsche Wirtschaft. Enzo Weber und Melanie Arntz vom IAB ...weiterlesen
Kurz notiert
24. Juni 2025
Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarkt-Themen 2025“
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung und demografischer Wandel werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. Gleichzeitig wird eine Deindustrialisierung Deutschlands befürchtet. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Sicherung des Arbeitskräftebedarfs – und damit verbunden bei den Themen Aus- und Weiterbildung.
24. Juni 2025
Unser neues Angebot an Shorts auf dem IAB-Youtube-Kanal
Die YouTube-Shorts bieten nun die Möglichkeit, wichtige Kernaussagen aus Interviews und Gesprächen mit Expertinnen und Experten in prägnanter Form ansehen zu können. Des Weiteren werden interessante aktuelle Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht.
19. Januar 2026
IAB-Zuwanderungsmonitor
Der monatlich erscheinende Zuwanderungsmonitor analysiert Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit dieser Staatsangehörigkeitsgruppen: EU-27: Mitgliedsstaaten der Europäischen Union seit 1. Februar 2020. EU-2: Beitrittsstaaten vom 1. Januar 2007: Bulgarien und Rumänien. EU-8: Beitrittsstaaten vom 1. Mai 2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien, und Ungarn. Asylherkunftsländer: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien sowie der Ukraine
Grafik aktuell
10. Juni 2026
Der Bürgergeldbonus sollte erwerbsfähigen Leistungsberechtigtem einen Anreiz bieten, an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung teilzunehmen. Doch hat er auch dazu beigetragen, dass die Teilnahme an geförderten Weiterbildungen seltener abgebrochen wurde? Die Antwort ist „nein“. Denn die Abbruchquoten zwischen Teilnehmenden mit und solchen ohne Bürgergeldbonus unterscheiden sich kaum. ...weiterlesen
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