13. Februar 2026 | Podium

Haben oder Nichthaben: Chancengleichheit und sozialer Aufstieg in den OECD-Ländern

Lutz Bellmann

Inwieweit wird wirtschaftliche Ungleichheit von Startbedingungen beeinflusst, die von den Menschen nicht kontrolliert werden kann? ...weiterlesen

12. Februar 2026 | Jugendliche

Wie junge Menschen von Wehr- oder Zivildienst profitieren: Ein Pflichtdienst kann den Übergang in den Arbeitsmarkt begünstigen

Alexander Bareis, Felix Hees, Lukas Wilzek

Haupt- und Realschüler, die einen Pflichtdienst absolviert haben, sind schneller stabil im Erwerbsleben und benötigen seltener staatliche Hilfe. ...weiterlesen

11. Februar 2026 | Konjunktur

Die wirtschaftliche Lage der Betriebe in Deutschland ist weiterhin angespannt

Ute Leber, Michael Oberfichtner, Barbara Schwengler

Die Betriebe sind im Vergleich zum Vorjahr etwas zuversichtlicher hinsichtlich der für 2026 zu erwarteten Beschäftigungsentwicklung. ...weiterlesen

3. Februar 2026 | Porträts

Die Kunst des Ausgleichs

Christiane Keitel

Wenn Melanie Arntz über Führung spricht, fällt ein Wort immer wieder: Ausgleich. Ihr geht es darum, Menschen in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen – mit ihren Ideen ebenso wie mit ihren Grenzen. Zugleich bringt die Vizedirektorin des IAB neuen Wissensdurst und Tatkraft ins Institut. ...weiterlesen

2. Februar 2026 | Bürgergeld/Grundsicherung für Arbeitsuchende

Bei rund einem Drittel der Neuzugänge in die Grundsicherung liegen die Wohnkosten zu Beginn des Leistungsbezugs über dem ortsüblichen Richtwert

Sebastian Bähr, Andreas Mense, Katja Wolf

Alleinerziehende, Ältere und Personen mit abgeschlossener Berufs- oder Hochschulausbildung kommen in dieser Gruppe überproportional häufig vor. ...weiterlesen

Kurz notiert

24. Juni 2025

Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarkt-Themen 2025“

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung und demografischer Wandel werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. Gleichzeitig wird eine Deindustrialisierung Deutschlands befürchtet. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Sicherung des Arbeitskräftebedarfs – und damit verbunden bei den Themen Aus- und Weiterbildung.

24. Juni 2025

Unser neues Angebot an Shorts auf dem IAB-Youtube-Kanal

Die YouTube-Shorts bieten nun die Möglichkeit, wichtige Kernaussagen aus Interviews und Gesprächen mit Expertinnen und Experten in prägnanter Form ansehen zu können. Des Weiteren werden interessante aktuelle Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht.

19. Januar 2026

IAB-Zuwanderungsmonitor

Der monatlich erscheinende Zuwanderungsmonitor analysiert Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit dieser Staatsangehörigkeitsgruppen: EU-27: Mitgliedsstaaten der Europäischen Union seit 1. Februar 2020. EU-2: Beitrittsstaaten vom 1. Januar 2007: Bulgarien und Rumänien. EU-8: Beitrittsstaaten vom 1. Mai 2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien, und Ungarn. Asylherkunftsländer: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien sowie der Ukraine

Grafik aktuell

17. Februar 2026

Drei Jahre nach dem Zuzug nach Deutschland ist etwa ein Drittel der ukrainischen Geflüchteten in Arbeit. In einzelnen Bundesländern liegen die Beschäftigungsquoten zum Teil deutlich über oder unter diesem Bundesdurchschnitt. In Süddeutschland und Teilen Ostdeutschlands sind die Beschäftigungsanteile besonders hoch, während sie in anderen Regionen weit unter dem Durchschnitt bleiben. ...weiterlesen

Das Balkendiagramm zeigt für jedes Bundesland die durchschnittliche Beschäftigungsquote ukrainischer Geflüchteter im dritten Jahr nach deren Zuzug nach Deutschland in Prozent. Zusätzlich ist der bundesweite Durchschnitt dargestellt sowie Konfidenzintervalle, die die statistische Unsicherheit der Schätzungen abbilden. Die höchsten Beschäftigungsquoten weisen Bayern und Baden-Württemberg auf, die niedrigsten das Saarland, Nordrhein-Westfalen sowie Teile Norddeutschlands. Weitere Informationen entnehmen sie bitte dem begleitenden Text. Die Daten basieren auf der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten, verknüpft mit den Integrierten Erwerbsbiografien des IAB (IEB) und sind gewichtet. Der Beobachtungszeitraum ist 25.02.2022 bis 31.12.2024. Es wurden 2.608. Personen zu 34.168 Zeitpunkten beobachtet. Herausgeber der Grafik ist das IAB.