Die berufliche Rehabilitation leistet viel, aber weniger, als sie könnte. Die Fragmentierung des Systems führt zu Zeitverzögerungen und Schwierigkeiten beim Zugang und der ...weiterlesen
Die Arbeitswelt unterliegt seit einigen Jahren einer rasanten Digitalisierung. Damit sind sowohl Chancen als auch Risiken für die psychische Gesundheit der Beschäftigten ...weiterlesen
Das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot beläuft sich im vierten Quartal 2025 insgesamt auf 1,26 Millionen Stellen. Damit liegt die Zahl der offenen Stellen um 146.100 oder rund 10 ...weiterlesen
10. März 2026 | Video
KI am Arbeitsplatz: Werden Frauen abgehängt?
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt und wer sie nutzt, hat oft klare Vorteile im Job. Doch aktuelle Daten zeigen: Frauen greifen deutlich seltener auf KI zurück als Männer. Welche ...weiterlesen
Deutschland und Frankreich stehen wie viele andere OECD-Länder unter starkem Anpassungsdruck. Beide kämpfen mit einem Mangel an Fachkräften und der teils unzureichenden ...weiterlesen
Tiefgreifende wirtschaftliche Veränderungen führen dazu, dass sicher geglaubte Arbeitsplätze sich wandeln und vielleicht sogar zur Disposition stehen. Die von den Beschäftigten ...weiterlesen
Kurz notiert
24. Juni 2025
Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarkt-Themen 2025“
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung und demografischer Wandel werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. Gleichzeitig wird eine Deindustrialisierung Deutschlands befürchtet. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Sicherung des Arbeitskräftebedarfs – und damit verbunden bei den Themen Aus- und Weiterbildung.
24. Juni 2025
Unser neues Angebot an Shorts auf dem IAB-Youtube-Kanal
Die YouTube-Shorts bieten nun die Möglichkeit, wichtige Kernaussagen aus Interviews und Gesprächen mit Expertinnen und Experten in prägnanter Form ansehen zu können. Des Weiteren werden interessante aktuelle Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht.
19. Januar 2026
IAB-Zuwanderungsmonitor
Der monatlich erscheinende Zuwanderungsmonitor analysiert Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit dieser Staatsangehörigkeitsgruppen: EU-27: Mitgliedsstaaten der Europäischen Union seit 1. Februar 2020. EU-2: Beitrittsstaaten vom 1. Januar 2007: Bulgarien und Rumänien. EU-8: Beitrittsstaaten vom 1. Mai 2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien, und Ungarn. Asylherkunftsländer: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien sowie der Ukraine
Grafik aktuell
18. März 2026
Beratungs- und Vermittlungskräfte in Jobcentern, die relativ viele Leistungsberechtigte betreuen, verwenden pro Kundenkontakt tendenziell weniger Zeit. Das gilt etwa für Erstgespräche, Folgegespräche, Erstellung von Kooperationsplänen oder Vermittlung in Maßnahmen. ... weiterlesen

Meistgelesene Artikel
Die berufliche Rehabilitation leistet viel, aber weniger, als sie könnte. Die Fragmentierung des Systems führt zu Zeitverzögerungen und Schwierigkeiten beim Zugang und der ...weiterlesen
Die Arbeitswelt unterliegt seit einigen Jahren einer rasanten Digitalisierung. Damit sind sowohl Chancen als auch Risiken für die psychische Gesundheit der Beschäftigten ...weiterlesen
Das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot beläuft sich im vierten Quartal 2025 insgesamt auf 1,26 Millionen Stellen. Damit liegt die Zahl der offenen Stellen um 146.100 oder rund 10 ...weiterlesen
