15. Mai 2026 | Podium

Nürnberger Gespräche: Deutschland 2030: Zukunft gestalten, Chancen nutzen

Martin Schludi, Johanna Mauer

Deutschland steht vor gewaltigen ökonomischen Herausforderungen! Doch was ist zu tun? Darum ging es am 16. April 2026 im Nürnberger Rathaussaal. ...weiterlesen

13. Mai 2026 | Serie „Berufliche Weiterbildung“

Nur eine Minderheit der Personen ohne Berufsabschluss kennt Weiterbildungsprämie und Weiterbildungsgeld

Elisabeth Artmann

Knapp der Hälfte der Personen ohne Berufsabschluss war nicht bekannt, dass u.a. das Jobcenter die Kosten für Umschulungen übernehmen könnte. ...weiterlesen

12. Mai 2026 | Interviews

„Nach dem Schock ist vor dem Schock“: Was der Irankrieg für die deutsche Wirtschaft bedeutet

Christiane Keitel

Der Irankrieg trifft auch die deutsche Wirtschaft. Enzo Weber und Melanie Arntz erläutern im IAB-Forum die Folgen des Preisschocks. ...weiterlesen

Kurz notiert

24. Juni 2025

Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarkt-Themen 2025“

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung und demografischer Wandel werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. Gleichzeitig wird eine Deindustrialisierung Deutschlands befürchtet. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Sicherung des Arbeitskräftebedarfs – und damit verbunden bei den Themen Aus- und Weiterbildung.

24. Juni 2025

Unser neues Angebot an Shorts auf dem IAB-Youtube-Kanal

Die YouTube-Shorts bieten nun die Möglichkeit, wichtige Kernaussagen aus Interviews und Gesprächen mit Expertinnen und Experten in prägnanter Form ansehen zu können. Des Weiteren werden interessante aktuelle Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht.

19. Januar 2026

IAB-Zuwanderungsmonitor

Der monatlich erscheinende Zuwanderungsmonitor analysiert Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit dieser Staatsangehörigkeitsgruppen: EU-27: Mitgliedsstaaten der Europäischen Union seit 1. Februar 2020. EU-2: Beitrittsstaaten vom 1. Januar 2007: Bulgarien und Rumänien. EU-8: Beitrittsstaaten vom 1. Mai 2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien, und Ungarn. Asylherkunftsländer: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien sowie der Ukraine

Grafik aktuell

10. Juni 2026

Der Bürgergeldbonus sollte erwerbsfähigen Leistungsberechtigtem einen Anreiz bieten, an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung teilzunehmen. Doch hat er auch dazu beigetragen, dass die Teilnahme an geförderten Weiterbildungen seltener abgebrochen wurde? Die Antwort ist „nein“. Denn die Abbruchquoten zwischen Teilnehmenden mit und solchen ohne Bürgergeldbonus unterscheiden sich kaum. ...weiterlesen

Das Säulendiagramm zeigt wie häufig die Teilnahme an geförderter beruflicher Weiterbildung abgebrochen wurde. Dargestellt sind vier Eintrittskohorten, zwei aus März und April 2023, zwei aus den gleichen Monaten im Jahr 2024. Für den Vergleich hervorgehoben ist die Kohorte aus dem März 2024, die vom Bürgergeldbonus profitiert. Bei dieser liegt die Abbruchquote bei 21,2 Prozent. Bei den beiden Kohorten vor der „Bürgergeld-Kohorte“ betragen die Quoten zwischen 23 und 24 Prozent. Die nachfolgende Kohorte ohne Bonus weist eine Abbruchquote von 20,6 Prozent auf. Die Unterschiede sind gering und statistisch nicht signifikant. Die Daten basieren auf der Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit und eigenen Berechnungen. Herausgeber der Grafik ist das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.