8. Juli 2026 | Serie „Berufliche Weiterbildung“

Berufsberatung im Erwerbsleben: Frauen und Teilzeitbeschäftigte sind bei den beratenen Beschäftigten weiterhin besonders stark vertreten

Gesine Stephan, Anna Heusler, Julia Lang, Christopher Osiander

Auch Beschäftigte aus kleineren Betrieben nutzen dieses Angebot der Bundesagentur für Arbeit überproportional häufig. ...weiterlesen

3. Juli 2026 | Serie „Berufliche Weiterbildung“

Grundsicherung: Knappe Haushaltsmittel und unzureichende Teilzeitangebote erschweren die geförderte berufliche Weiterbildung

Christopher Osiander, Sarah Bernhard

Die Förderung beruflicher Weiterbildung soll den Übergang in den Arbeitsmarkt erleichtern, doch es gibt aus Sicht der Jobcenter zahlreiche Hindernisse. ...weiterlesen

2. Juli 2026 | Migration und Integration

Wenn Bürokratie zur Hürde wird: Wie Eingewanderte die administrativen Verfahren in Deutschland bewerten

Julia Reinold, Laura Goßner, Jasmin Hallyburton

Aufwändige bürokratische Prozesse werden in der IMPa-Befragung als einer der wichtigsten Abwanderungsgründe von Eingewanderten genannt. ...weiterlesen

24. Juni 2026 | Bildung und Qualifizierung

Der steinige Weg zueinander – Aus(zu-)bildende in der Wirtschaftskrise

Daniel Arnold, Lutz Bellmann, Susanne Steffes, Stefanie Wolter

Die Zahl der jungen Menschen ohne Ausbildungsplatz hat 2025 den höchsten Stand seit 2007 erreicht. Grund dafür ist vor allem die schwache Konjunktur. ...weiterlesen

24. Juni 2026 | Frauen

Die Wechseljahre der Frau – ein blinder Fleck in der Arbeitswelt

Dana Müller, Hannah Sinja Steinberg, Carola Burkert, Marieke Volkert

Fast zwei Drittel der Frauen zwischen 40 und 55 Jahren leiden unter Wechseljahren. Eine hohe Anzahl an Beschwerden geht zudem mit einer deutlich niedrigeren Arbeitsmarktbeteiligung einher. ...weiterlesen

Kurz notiert

24. Juni 2025

Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarkt-Themen 2025“

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung und demografischer Wandel werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. Gleichzeitig wird eine Deindustrialisierung Deutschlands befürchtet. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Sicherung des Arbeitskräftebedarfs – und damit verbunden bei den Themen Aus- und Weiterbildung.

24. Juni 2025

Unser neues Angebot an Shorts auf dem IAB-Youtube-Kanal

Die YouTube-Shorts bieten nun die Möglichkeit, wichtige Kernaussagen aus Interviews und Gesprächen mit Expertinnen und Experten in prägnanter Form ansehen zu können. Des Weiteren werden interessante aktuelle Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht.

19. Januar 2026

IAB-Zuwanderungsmonitor

Der monatlich erscheinende Zuwanderungsmonitor analysiert Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit dieser Staatsangehörigkeitsgruppen: EU-27: Mitgliedsstaaten der Europäischen Union seit 1. Februar 2020. EU-2: Beitrittsstaaten vom 1. Januar 2007: Bulgarien und Rumänien. EU-8: Beitrittsstaaten vom 1. Mai 2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien, und Ungarn. Asylherkunftsländer: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien sowie der Ukraine

Grafik aktuell

9. Juli 2026

Im Rahmen der Grundsicherung werden die tatsächlichen Kosten für Unterkunft und Heizung der Leistungsbeziehenden übernommen, soweit sie angemessen sind. Hierfür gelten örtliche Richtwerte, die von den Kommunen festgelegt werden. Sie sind in vielen großen Städten annähernd doppelt so hoch wie in strukturschwachen Regionen. Dies spiegelt die Wohnungsknappheit in den Ballungszentren wider. ...weiterlesen

Die Deutschland-Karte zeigt die Richtwerte für die Kosten der Unterkunft für alleinlebende SGB-II-Leistungsbeziehende in Euro in 344 von 400 Landkreisen und kreisfreien Städten zum 31. Dezember 2023. Die Werte sind nach deren Höhe einer von sechs Gruppen zugeteilt, jede Gruppe ist durch eine Farbe gekennzeichnet. Auf der Karte kann man so erkennen, in welche Gruppe die jeweilige Region fällt. Das sich daraus ergebende Bild zeigt, dass in den Ballungszentren die Werte höher sind als in den strukturschwächeren Regionen. Die Werte stammen aus eigenen Berechnungen auf Basis einer Erhebung des IAB im Rahmen der Bürgergeld-Evaluierung. und Es liegen Daten von insgesamt 76,3 Million Personen vor. Herausgeber der Grafik ist das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.