Das Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal 2025 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen. Einige Frühindikatoren verbessern sich. So hat sich das Geschäftsklima im Februar aufgehellt. Insbesondere im Baubereich gibt es positive Impulse. Am Arbeitsmarkt bleibt die konjunkturelle Schwäche der vergangenen Jahre aber noch sichtbar.
Zum Jahresende fehlte es der deutschen Volkswirtschaft weiterhin an Schwung. Im dritten Quartal 2025 stagnierte das deutsche Bruttoinlandsprodukt preis-, saison- und kalenderbereinigt. Für das Gesamtjahr ist nur ein leichtes Plus zu erwarten. Die Erwartungen der Unternehmen für die nächsten Monate haben sich im Dezember wie bereits im Vormonat eingetrübt. Die schwache Konjunktur spiegelt sich weiterhin ganzen Artikel lesen…
Der erste Anlauf eines wirtschaftlichen Aufschwungs zu Jahresbeginn ist ins Stocken geraten. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ging im zweiten Quartal 2025 preis-, saison- und kalenderbereinigt wieder zurück. Eine leichte Erholung gibt es derzeit im Baubereich. Die Industrieproduktion dagegen kommt nicht in Schwung und leidet weiter unter den schwierigen Rahmenbedingungen. Auch die Konsumnachfrage bleibt schwach. Die Erwartungen ganzen Artikel lesen…
Der erste Anlauf eines wirtschaftlichen Aufschwungs scheint ins Stocken zu geraten. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ging im zweiten Quartal 2025 preis-, saison- und kalenderbereinigt wieder zurück, nachdem es zuvor noch zwei Quartale in Folge gewachsen war. Manche Vorlaufindikatoren verbessern sich zwar, das Geschäftsklima in Deutschland hat sich aber im September wieder eingetrübt. Am Arbeitsmarkt bleiben die ganzen Artikel lesen…
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer von Unsicherheiten geprägten Abwartehaltung. Zwar sind aktuell viele exportorientierte Unternehmen über die jüngste Einigung im Zollstreit zwischen den USA und der Europäischen Union erleichtert. Aber die vereinbarten Zölle sind höher als vor Beginn der Konflikte, bei einigen Warengruppen sogar deutlich höher, und die resultierenden dauerhaften Nachteile sind noch ganzen Artikel lesen…
An den Handels- und Finanzmärkten bleiben die Unsicherheiten über den Ausgang der internationalen Zollkonflikte bestehen und auch Sorgen über mögliche Ölpreiserhöhungen belasten Wirtschaft und Verbraucher. So gibt es weiterhin keine deutliche Aufhellung der aktuellen Lagebeurteilung durch die Unternehmen. Allerdings haben sich die Erwartungen an die zukünftige Geschäftsentwicklung weiter verbessert und die schon im Vormonat beobachtete ganzen Artikel lesen…
Das Bruttoinlandsprodukt lag im ersten Quartal 2025 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent höher als im vierten Quartal 2024, in dem es gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent zurückgegangen war. Die jüngste positive Entwicklung dürfte allerdings auch auf Vorzieheffekte im Hinblick auf die internationalen Zollkonflikte zurückzuführen sein, die sich seit dem Wahlausgang in den ganzen Artikel lesen…
Die jüngsten Verschärfungen im von den USA initiierten Zollkonflikt und die Unvorhersagbarkeit der zukünftigen Entscheidungen der US-Administration führen global zu Belastungen in den Handelsbeziehungen und zu hohen Unsicherheiten an den Finanzmärkten. Zwar sind die aktuellen Lagebeurteilungen weitgehend stabil, aber die Wachstumsprognosen haben sich global und auch für Deutschland verschlechtert. Daraus ergibt sich auch für den ganzen Artikel lesen…
Die deutsche Wirtschaft steckt weiterhin in einer Schwächephase fest. Die Investitionstätigkeit hat sich zwar leicht verstärkt, aber von den Exporten und dem Konsum gehen derzeit keine Impulse aus. Für das erste Quartal ist noch nicht mit dem Anziehen der Konjunktur zu rechnen. Die geplanten Fiskalpakete bieten aber die Chance auf eine konjunkturelle Belebung. Das Geschäftsklima ganzen Artikel lesen…
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