Ein Fixed-Effects-Modell (Modell mit festen Effekten) ist ein statistisches Verfahren für Paneldaten, um Kausalzusammenhänge in Arbeitsmarktdaten zu analysieren. Dabei werden dieselben Einheiten wie zum Beispiel Personen, Unternehmen oder Länder über mehrere Zeitperioden hinweg beobachtet.
Das IAB nutzt Fixed-Effects-Modelle regelmäßig in Studien und Forschungsberichten, um beispielsweise Übergänge zwischen Erwerbstätigkeit und Nichterwerbstätigkeit oder die Auswirkungen von Betriebsinsolvenzen auf das spätere Arbeitseinkommen und das Arbeitslosigkeitsrisiko von Beschäftigten zu untersuchen.