Nachdem im vierten Quartal 2025 die wirtschaftlichen Aktivitäten zugenommen haben, bringen die Auswirkungen des Iran-Krieges einen kräftigen Gegenwind für die beginnende ...weiterlesen
Beschäftigungsaufnahmen von Leistungsbeziehenden erfolgen meist in Nähe des Wohnorts. Bei einem nennenswerten Anteil ist der Arbeitsort jedoch deutlich weiter entfernt. Dabei ...weiterlesen
Nach mehreren Jahren wirtschaftlicher Schwäche zeichnet sich für 2026 wieder eine leichte konjunkturelle Belebung ab. Gleichzeitig bleibt das Umfeld angesichts geopolitischer ...weiterlesen
Fast alle derzeit existierenden Berufe haben Zukunft, wenn sie sich verändern, wenn ihre Tätigkeitsprofile an neue technologische und andere Gegebenheiten angepasst werden. ...weiterlesen
20. März 2026 | IAB-Debattenbeiträge
Eine Rentenreform fürs Weiterarbeiten
Wenn es um Rentenreformen geht, dann üblicherweise vor allem darum: Wer darf wann gehen? Altersgrenzen in einen solchen Rahmen setzen eine Norm des Aufhörens. Es wäre aber ...weiterlesen
Die berufliche Rehabilitation leistet viel, aber weniger, als sie könnte. Die Fragmentierung des Systems führt zu Zeitverzögerungen und Schwierigkeiten beim Zugang und der ...weiterlesen
Kurz notiert
24. Juni 2025
Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarkt-Themen 2025“
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung und demografischer Wandel werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. Gleichzeitig wird eine Deindustrialisierung Deutschlands befürchtet. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Sicherung des Arbeitskräftebedarfs – und damit verbunden bei den Themen Aus- und Weiterbildung.
24. Juni 2025
Unser neues Angebot an Shorts auf dem IAB-Youtube-Kanal
Die YouTube-Shorts bieten nun die Möglichkeit, wichtige Kernaussagen aus Interviews und Gesprächen mit Expertinnen und Experten in prägnanter Form ansehen zu können. Des Weiteren werden interessante aktuelle Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht.
19. Januar 2026
IAB-Zuwanderungsmonitor
Der monatlich erscheinende Zuwanderungsmonitor analysiert Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit dieser Staatsangehörigkeitsgruppen: EU-27: Mitgliedsstaaten der Europäischen Union seit 1. Februar 2020. EU-2: Beitrittsstaaten vom 1. Januar 2007: Bulgarien und Rumänien. EU-8: Beitrittsstaaten vom 1. Mai 2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien, und Ungarn. Asylherkunftsländer: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien sowie der Ukraine
Grafik aktuell
2. April 2026
Der Anteil der Beschäftigten, die in Betrieben mit Branchentarifvertrag arbeiten, lag im Jahr 2025 bei 42 Prozent und damit rund ein Viertel niedriger als vor 30 Jahren. Die Tarifbindung insgesamt ist seit dem Jahr 2022 relativ stabil geblieben. Der langfristige Rückgang ist vor allem auf das Nachlassen der Branchentarifbindung in der Privatwirtschaft zurückzuführen, im öffentlichen Sektor blieb sie im betrachteten Zeitraum weitgehend stabil. Inwieweit die Tarifbindung die Talsohle inzwischen erreicht hat, bleibt abzuwarten. ...weiterlesen

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