12. Februar 2026 | Jugendliche
Wie junge Menschen von Wehr- oder Zivildienst profitieren: Ein Pflichtdienst kann den Übergang in den Arbeitsmarkt begünstigen
Aufgrund der verschärften Sicherheitslage haben europäische Staaten wie Kroatien, Dänemark und Lettland den Wehrdienst reaktiviert, um ihre Verteidigungsfähigkeit zu gewährleisten. Auch hierzulande gewinnt die Debatte über die Wiedereinführung der Wehrpflicht an Dynamik. Seit Januar 2026 erfolgt in Deutschland für Männer ab dem Geburtsjahrgang 2008 wieder eine verpflichtende Wehrerfassung per Fragebogen, während der Wehrdienst freiwillig ist. Dabei sind die Auswirkungen eines Pflichtdienstes auf den Übergang von der Schule in den Arbeitsmarkt bislang weitgehend unbeachtet geblieben. Ein solcher erfolgreicher Übergang ist jedoch entscheidend für den langfristigen Arbeitsmarkterfolg.
Bevor die Einberufung zum Grundwehrdienst zum 1. Juli 2011 ausgesetzt wurde, waren junge Männer zwischen 18 und 23 Jahren in Deutschland wehrpflichtig. Kriegsdienstverweigerer hatten einen Wehrersatzdienst zu leisten.
Je nach Bildungsweg fiel der Pflichtdienst, also der Wehr- oder der Wehrersatzdienst (beispielsweise Kriegsdienstverweigerer, die einen Ersatzdienst in einem Krankenhaus absolvierten), in unterschiedliche Lebensphasen – entweder direkt nach dem Schulabschluss oder erst nach Abschluss einer Ausbildung. Damit beeinflusste er nicht nur den Zeitpunkt des Einstiegs in den Arbeitsmarkt, sondern auch zentrale Entscheidungen zur Ausbildungs- und Berufswahl.
Anna Daelen zeigt in einem aktuellen Beitrag, dass Männer mittelfristig von der Wehrpflicht in Deutschland profitiert haben: Sie wählten häufiger Berufe, in denen Teamfähigkeit eine zentrale Rolle spielte und die durchschnittlich höher entlohnt wurden.
Im Folgenden werden die Auswirkungen eines Pflichtdienstes mit einem besonderen Fokus auf den frühen Erwerbseinstieg junger Männer nachvollzogen. Zudem wird gezeigt, wie der Dienst den Übergang von der Schule in den Ausbildungsmarkt geprägt hat. Die Analyse beruht auf dem BASiD-Datensatz, einer 1-Prozent-Zufallsstichprobe der Rentenversicherungsdaten zum 31. Dezember 2007, die mit den Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des IAB verknüpft wurde.
Abiturienten leisteten häufiger Zivildienst als Haupt- und Realschüler
Der Anteil der zwischen 1973 und 1984 geborenen Männer, die Wehr- oder Zivildienst leisteten, stieg zunächst sowohl unter Abiturienten als auch unter Haupt- und Realschülern bis zum Geburtsjahrgang 1977 und ging anschließend kontinuierlich zurück (siehe Abbildung 1). Ein Grund dafür war, dass mit dem Ende des Kalten Krieges weniger Männer eingezogen wurden. Ein weiteres Indiz für den gesunkenen Bedarf an wehrdienstleistenden Männern ist die kontinuierliche Verkürzung der Pflichtdienstdauer von zwölf Monaten Anfang der 1990er Jahre auf sechs Monate kurz vor Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011.
Abiturienten traten den Pflichtdienst deutlich häufiger an als Haupt- und Realschüler. Eine mögliche Erklärung ist, dass die beiden Gruppen ihren Pflichtdienst in unterschiedlichen Lebensphasen erbrachten. Abiturienten konnten auch im ersten Studienjahr noch eingezogen werden. Sie leisteten ihren Pflichtdienst daher in der Regel unmittelbar nach dem Schulabschluss. Haupt- und Realschüler, die eine Ausbildung aufnahmen, waren dagegen während der gesamten Ausbildungszeit von einer Einberufung ausgenommen. Zusätzlich konnten Betriebe für Beschäftigte in regulären Arbeitsverhältnissen einen Antrag auf Unabkömmlichkeit stellen.

Abbildung 2 verdeutlicht diese Unterschiede: Sie zeigt für jeden Geburtsjahrgang das durchschnittliche Alter bei Dienstbeginn differenziert nach Schulabschluss. Abiturienten begannen ihren Wehr- oder Zivildienst im Schnitt mit etwa 20 Jahren, während Haupt- und Realschüler circa 20,5 Jahre alt waren. 82 Prozent der Haupt- und Realschüler begannen vor dem Pflichtdienst eine Ausbildung, während dies nur auf rund 20 Prozent der Abiturienten zutraf. Somit wurden Haupt- und Realschüler in der Regel erst nach Beendigung der Ausbildung eingezogen, während Abiturienten direkt nach Schulabschluss den Pflichtdienst antraten.
Da der Zivildienst bis Oktober 2004 länger dauerte als der Wehrdienst, lässt sich die Art des geleisteten Pflichtdienstes über die Dienstdauer annähernd bestimmen. Von den Männern, die ihren Pflichtdienst vor Oktober 2004 antraten, dienten demgemäß rund 42 Prozent der Abiturienten und etwa 58 Prozent der Haupt- und Realschüler in der Bundeswehr.
Ein Grund für den höheren Anteil an Zivildienstleistenden bei Abiturienten liegt im Prüf- und Anerkennungsverfahren: Kuhlmann und Lippert zeigen in einem Beitrag von 1991, dass beim formalen Verfahren der Kriegsdienstverweigerung Abiturienten gegenüber Haupt- oder Realschülern im Vorteil waren. Sie wurden unter anderem durch die erforderliche ausführliche schriftliche Begründung der Kriegsdienstverweigerung eher begünstigt.

Dienstpflichtige beginnen häufiger eine betriebliche Ausbildung und nehmen seltener Sozialleistungen in Anspruch
Die Wehrpflicht kann den Übergang von der Schule in den Beruf auf unterschiedliche Weise beeinflussen. Einerseits entsteht für junge Männer möglicherweise der Anreiz, eine schnelle Bildungs- und Berufsentscheidung zu treffen, sodass sie bereits vor dem 18. Lebensjahr eine Ausbildung beginnen und damit den Dienstantritt verzögern. Andererseits kann der Pflichtdienst zusätzliche berufliche Orientierung bieten: Er kann durch den Einblick in Berufsfelder und die damit verbundene praktische Erfahrung Entscheidungen über den weiteren Bildungsweg erleichtern und sozio-emotionale Fähigkeiten fördern, wie Anna Daelen in ihrem Beitrag von 2025 zeigt.
Diese möglichen Wirkmechanismen spiegeln sich auch in den empirischen Befunden zur Aufnahme von betrieblichen Ausbildungen wider: Rund 77 Prozent der Hauptschul- und Realschulabsolventen, die Wehr- oder Zivildienst geleistet haben, hatten bis zum Alter von 24 Jahren eine betriebliche Ausbildung begonnen (ohne Abbildung). Bei Männern derselben Bildungsgruppe, die keinen Pflichtdienst absolviert haben (deutsche Männer, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes oder anderer Ausnahmeregelungen nicht zum Pflichtdienst herangezogen wurden), lag dieser Anteil bei 69 Prozent. Bei den Abiturienten betrug der Ausbildungsanteil dagegen rund 36 Prozent (mit Pflichtdienst) beziehungsweise 28 Prozent (ohne Pflichtdienst). Daten zu Studienaufnahmen liegen nicht vor.
Bei der Einordnung dieser Befunde ist zu beachten, dass Unterschiede in Merkmalen wie dem Gesundheitszustand dazu führen können, dass sich Männer ohne Pflichtdienst systematisch von Männern mit Pflichtdienst unterscheiden. Daher sind Effektschätzungen zwischen beiden Gruppen mit Vorsicht zu interpretieren.
Die positive Wirkung der Dienstpflicht zeigt sich nicht nur beim Zeitpunkt der Aufnahme einer beruflichen Ausbildung, sondern auch bei der Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen. Männer, die einen Pflichtdienst absolviert haben, nahmen bis zum Alter von 24 Jahren im Schnitt rund 30 Tage staatliche Unterstützung in Anspruch, etwa in Form von Arbeitslosengeld oder Ausbildungsförderungen der Bundesagentur für Arbeit. Männer, die keinen Wehr- oder Zivildienst geleistet haben, wurden dagegen mit etwa 45 Tagen deutlich länger unterstützt (siehe Abbildung 3). Der Umfang der Unterstützung war damit um 33 Prozent höher.
Abiturienten sind in der Grafik nicht aufgeführt, da es bei ihnen keinen klaren Unterschied gibt und ihre Unterstützungsdauer im Alter von 24 Jahren bei weniger als fünf Tagen liegt.

Dienstpflichtige Männer verbleiben häufiger im betrieblichen Ausbildungsberuf
Die Absolvierung eines Pflichtdienstes kann außerdem den Verbleib im Ausbildungsberuf beeinflussen. Einerseits sind Männer bei ihrem Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit älter und in höherem Maß auf eigenes Einkommen angewiesen – was den Verbleib im erlernten Beruf begünstigen kann. Andererseits eröffnet der Dienst Raum zur Reflexion über die bisherige Ausbildungswahl, wodurch ein Wechsel des Berufswegs wahrscheinlicher werden kann.
Abbildung 4 zeigt den Anteil der Haupt- und Realschüler, die im Ausbildungsberuf verblieben sind. Die Zuordnung erfolgt über den zweistelligen Berufscode der Klassifikation der Berufe 1988 (KldB 88) und basiert auf den Jahren, in denen eine berufliche Tätigkeit ausgeübt wurde. Die Auswertung umfasst wiederum nur Haupt- und Realschüler, da – wie oben gezeigt – im Regelfall vor allem diese Gruppe vor dem Pflichtdienst eine Ausbildung begonnen hatte.
Im Zeitverlauf sinkt der Anteil der Personen, die in ihrer erlernten Tätigkeit beschäftigt bleiben: Während im Alter von 19 Jahren in beiden Gruppen noch etwa 85 Prozent in ihrem Ausbildungsberuf arbeiteten, waren es im Alter von 24 Jahren rund 54 Prozent der Männer mit absolviertem Pflichtdienst und 51 Prozent der Männer ohne Pflichtdienst.
Männer ohne Pflichtdienst nahmen zudem häufiger eine neue Ausbildung auf: Während 19 Prozent von ihnen eine Zweitausbildung begannen, betrug dieser Anteil bei den Pflichtdienstleistenden 14 Prozent. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Daten ausschließlich Informationen zu betrieblichen Ausbildungen enthalten.
Eine neue Ausbildung umfasst sowohl eine Zweitausbildung nach abgeschlossener Erstausbildung als auch eine Ausbildung nach Abbruch der ersten, da der Abschlussstatus in den Daten nicht eindeutig bestimmbar ist. Bildungswege wie der nachträgliche Erwerb des Abiturs mit einem direkt anschließenden Studium oder eine schulische Ausbildung sind in den Daten ebenfalls nicht ersichtlich.

Fazit
Der Pflichtdienst hat bei den zwischen 1973 und 1984 Geborenen den Übergang von der Schule in den Beruf in unterschiedlicher Weise geprägt. Vor der Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 traten Haupt- und Realschüler ihren Wehr- oder Zivildienst überwiegend erst nach einer abgeschlossenen Ausbildung an und damit nach ihrer ersten beruflichen Weichenstellung. Für Abiturienten gilt dies nicht: Sie leisteten den Pflichtdienst in der Regel direkt nach dem Erlangen der Hochschulreife, sodass dieser ihre Ausbildungsentscheidung beeinflusst haben kann.
Ein Hinweis darauf ist der höhere Anteil von Abiturienten, die im Anschluss an den Pflichtdienst eine betriebliche Ausbildung aufnahmen, im Vergleich zu Abiturienten, die keinen Pflichtdienst leisteten. Eine mögliche Erklärung könnten die frühzeitig gewonnenen Einblicke in konkrete Tätigkeitsfelder während des Wehr- oder Zivildienstes oder auch finanzielle Ursachen sein.
Für Haupt- und Realschüler zeigen die Ergebnisse zudem, dass Männer mit Pflichtdienst seltener staatliche Unterstützungsleistungen in Anspruch nahmen und etwas häufiger in ihrem erlernten Ausbildungsberuf verblieben. Dies deutet darauf hin, dass ein Pflichtdienst zu einem frühen Erwerbseinstieg beitragen kann.
Zugleich ist zu berücksichtigen, dass die Gruppen derjenigen, die den Pflichtdienst geleistet oder nicht geleistet haben, sich hinsichtlich grundlegender Merkmale, etwa gesundheitlicher Voraussetzungen, unterscheiden können. Die vorliegenden Ergebnisse können daher nicht kausal interpretiert werden.
Im Hinblick auf eine mögliche Wiedereinführung des Wehr- beziehungsweise Pflichtdienstes zeigt sich dennoch ein eher positives Signal für Männer, die einen solchen Dienst absolviert haben: Bei ihnen ist auch künftig eher von einem günstigen Übergang in den Arbeitsmarkt auszugehen.
Eine Bewertung der gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen einer Wiedereinführung des Pflichtdienstes ist mit den vorliegenden Daten nicht möglich. Den Ausbildungsmarkt würde sie jedenfalls unmittelbar betreffen, da ein erheblicher Teil der Schulabsolventen ihren Ausbildungsbeginn verschieben müsste.
Dies würde heute nicht nur auf Abiturienten zutreffen, sondern auch auf Haupt- und Realschüler: Das Durchschnittsalter bei Ausbildungsaufnahme ist von 2007 bis 2023 laut BIBB-Datenreport 2025 von 19 auf rund 20 Jahre gestiegen. Damit fiele ein möglicher Dienst zunehmend in eine Lebensphase, in der viele Jugendliche unmittelbar vor dem Beginn einer beruflichen Ausbildung stehen.
Vor diesem Hintergrund und angesichts der bereits hohen Zahl unbesetzter Ausbildungsstellen – 33 Prozent laut IAB-Betriebspanel – könnte eine Wiedereinführung des Pflichtdienstes die ohnehin angespannte Situation auf dem Ausbildungsmarkt zumindest zeitweise weiter verschärfen.
Ob mögliche positive Effekte eines Pflichtdienstes wie ein verbesserter Arbeitsmarkteintritt für Dienstleistende oder gesamtgesellschaftliche Vorteile durch die Entlastung pflegebezogener Tätigkeiten die negativen Folgen zunächst fehlender Auszubildender kompensieren können, lässt sich nicht abschließend beurteilen. Hierfür ist weitere Forschung erforderlich.
Daten
Die vorliegende Analyse stützt sich auf den BASiD-Datensatz, eine disproportional geschichtete 1-Prozent-Stichprobe der Rentenversicherungsdaten zum Stichtag 31.12.2007. Die Stichprobe wird nach Träger, Geschlecht, Nationalität und Geburtsjahrgang gezogen und anschließend mit den Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des IAB verknüpft. Eine detaillierte Beschreibung der Stichprobenzusammensetzung liefern Daniela Hochfellner und andere in einem Datenreport des Forschungsdatenzentrums der Bundesagentur für Arbeit im IAB aus dem Jahr 2011. Für das Jahr 2007 kann die Stichprobe mithilfe eines Hochrechnungsfaktors gewichtet werden, um Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit der in Deutschland lebenden Personen zu ermöglichen. Auf die Verwendung dieses Hochrechnungsfaktors wird jedoch verzichtet, da seine Anwendung die Ergebnisse nicht substanziell verändert.
Auf dieser Datengrundlage beziehen sich die Analysen auf die Geburtsjahrgänge 1973 bis 1984 und unterscheiden zwischen Männern mit absolviertem Pflichtdienst und Männern ohne Pflichtdiensterfahrung. Da nur deutsche Staatsbürger wehrpflichtig waren, wird die Stichprobe auf Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit beschränkt. Die Stichprobe beinhaltet 23.557 Männer mit Pflichtdienst sowie 22.231 Männer ohne Pflichtdienst. Eine explizite Unterscheidung zwischen Wehr- und Zivildienst ist nicht möglich. Zudem wird nach dem ersten erreichten Schulabschluss differenziert, wobei Hauptschul- und Realschulabschlüsse aufgrund der Datenstruktur gemeinsam betrachtet werden.
In aller Kürze
- Vor der Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 leisteten 65 Prozent aller Abiturienten Wehr- oder Zivildienst, da sie meist direkt nach der Schule eingezogen wurden. Unter Hauptschul- und Realschulabsolventen galt dies für 52 Prozent und rund 82 Prozent von ihnen traten den Wehr- oder Zivildienst erst nach einer Ausbildung an.
- Zivil- oder Wehrdienstpflichtige haben häufiger eine betriebliche Ausbildung begonnen als Personen, die keinen Pflichtdienst geleistet haben. Dies gilt sowohl für Haupt- und Realschüler (77 % versus 69 %) als auch für Abiturienten (36 % versus 28 %).
- Haupt- und Realschüler mit absolviertem Pflichtdienst nahmen bis zum Alter von 24 Jahren im Schnitt deutlich seltener staatliche Unterstützungsmaßnahmen in Anspruch als solche ohne Pflichtdienst. Bei Abiturienten ist kein Unterschied ersichtlich.
- Haupt- und Realschüler mit absolviertem Pflichtdienst sind häufiger in ihrem erlernten Beruf verblieben als diejenigen ohne Pflichtdienst (54 % versus 51 %) und haben seltener eine Zweitausbildung begonnen (14 % versus 19 %).
Literatur
Bundesinstitut für Berufsbildung (2025): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2025. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung.
Daelen, Anna L. M. (2025): Did You Serve? New Evidence on the Causal Effect of Conscription on Wage in Germany. BiB Working Paper.
Hochfellner, Daniela; Müller, Dana; Wurdack, Anja (2011): BASiD – Biografiedaten ausgewählter Sozialversicherungsträger in Deutschland. FDZ-Datenreport Nr. 9.
Kuhlmann, Jürgen; Lippert, Ekkehard (1991): Kriegsdienstverweigerung und Zivildienst in der Bundesrepublik Deutschland. In: SOWI-Arbeitspapier Nr. 49.
Bild: Chris/stock.adobe.com
DOI: 10.48720/IAB.FOO.20260212.01
Bareis, Alexander; Hees, Felix; Wilzek, Lukas (2026): Wie junge Menschen von Wehr- oder Zivildienst profitieren: Ein Pflichtdienst kann den Übergang in den Arbeitsmarkt begünstigen, In: IAB-Forum 12. Februar 2026, https://iab-forum.de/wie-junge-menschen-von-wehr-oder-zivildienst-profitieren-ein-pflichtdienst-kann-den-uebergang-in-den-arbeitsmarkt-beguenstigen/, Abrufdatum: 12. February 2026
Diese Publikation ist unter folgender Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht: Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0): https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de
Autoren:
- Alexander Bareis
- Felix Hees
- Lukas Wilzek

Alexander Bareis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Europäische Wirtschaftspolitik an der Universität Siegen.
Felix Hees ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft mit europäischem Schwerpunkt an der Universität Siegen.
Lukas Wilzek ist Doktorand im Graduiertenprogramm des IAB und Mitarbeiter im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe".