Die Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) vereinigen vollständige, historisierte und aufbereitete Prozessdaten unterschiedlicher Datenquellen. Mithilfe der IEB ist es möglich, Erwerbsverläufe – bestehend aus Beschäftigungszeiten, Leistungsempfangszeiten, Arbeitslosen- und Arbeitsuchendenzeiten sowie Maßnahme-Teilnahmen in Kontenform – nachzuvollziehen. Die Datenquellen kommen aus unterschiedlichen operativen Systemen. Verknüpfungskriterium zur Kontenbildung in den IEB ist die sogenannte Einheitliche Statistische Person (ESP). Die ESP wurde als verfahrensübergreifender Personenidentifikator entwickelt.
21. Februar 2017
Integrierte Erwerbsbiografien (IEB)
Downloads
Das könnte Sie interessieren...
Deutschland plant, die neue EU-Entgelttransparenzrichtlinie bis spätestens Anfang 2027 in nationales Recht umzusetzen. Sie soll für Betriebe ab 100 Beschäftigten gelten und dazu beitragen, dass ...weiterlesen
13. Juli 2026 | Forschungsdaten und Methoden
Die Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit: Verwaltungsprozesse bringen zusätzlichen Nutzen für Forschung und Politikberatung
Die Bundesagentur erhebt im Rahmen ihres Tagesgeschäfts viele unterschiedliche Daten zu unterschiedlichen Zwecken. Das IAB hat als deren Forschungseinrichtung den gesetzlichen Auftrag, diese Daten ...weiterlesen
Mit der im Jahr 2020 eingeführten „Berufsberatung im Erwerbsleben“ (BBiE) unterstützt die Bundesagentur für Arbeit Menschen bei ihrer beruflichen Orientierung. Eine aktuelle Auswertung des IAB ...weiterlesen