Strategien gegen die „Leaky Pipeline“: Wie bleiben Akademikerinnen in der Postdoc-Phase der Wissenschaft erhalten?

Die Zeit nach einer erfolgreichen Promotion ist ein besonderer Abschnitt im Karriereverlauf von Wissenschaftlerinnen: In dieser Postdoc-Phase verlassen anteilig mehr hochqualifizierte Frauen als Männer die Wissenschaft. Warum das so ist und was moderne Personal- und Gleichstellungsarbeit dagegen tun kann, war Gegenstand des BarCamps #fempostdoc. Das IAB und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg setzten damit ihre Fachtagung zur ganzen Artikel lesen…


Betriebliche Ausbildung – die Herausforderungen bleiben

Seit geraumer Zeit verschärfen sich die Passungsprobleme auf dem deutschen Ausbildungsmarkt: Einer steigenden Zahl an unbesetzten Ausbildungsplätzen steht eine nach wie vor hohe Zahl an unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern um einen Ausbildungsplatz gegenüber. Dies trifft insbesondere Kleinstbetriebe. Sie können fast 40 Prozent der von ihnen angebotenen Ausbildungsstellen nicht besetzen.


Die Einführung eines Sozialen Arbeitsmarktes für Langzeitarbeitslose war ein wichtiger Schritt

Der Soziale Arbeitsmarkt ist ein Förderkonzept, das bei sehr arbeitsmarktfernen Langzeitarbeitslosen die Teilhabe am Erwerbsleben und am gesellschaftlichen Leben verbessern soll. Für einige Geförderte kann er auch einen (Wieder-)Einstieg in nicht geförderte Erwerbsarbeit bedeuten. Andere Formen geförderter Beschäftigung waren für die Zielgruppe eher ungeeignet oder wurden, wie der Beschäftigungszuschuss, wieder abgeschafft. Die Einführung des neuen ganzen Artikel lesen…


Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Herbst 2019)

Die Beschäftigung wird auch im Jahr 2020 voraussichtlich weiter wachsen, wenn auch mit einer deutlich geringeren Wachstumsrate als zuletzt. Wie in den Vorjahren ist das erwartete Beschäftigungswachstum in Berlin mit 1,9 Prozent am höchsten, während die Beschäftigungsentwicklung im Saarland, in Thüringen und Sachsen-Anhalt stagniert. Darüber hinaus wird mit einer nahezu unveränderten Zahl an Arbeitslosen gerechnet. ganzen Artikel lesen…


Arbeitsmarktprognose 2019/2020: Arbeitsmarkt trifft auf konjunkturellen Gegenwind

Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Abschwung. Für das Jahr 2019 prognostiziert das IAB in seiner aktuellen Prognose ein geringes Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,4 Prozent. 2020 könnte die Talsohle durchschritten werden und die deutsche Konjunktur wieder an Fahrt gewinnen. Bei der Erwerbstätigkeit rechnen wir trotz der konjunkturellen Schwäche noch mit einem Plus von ganzen Artikel lesen…


Leistungsberechtigte mit gesundheitlichen Einschränkungen: Nicht jeder ist erwerbsfähig

Erwerbsfähigkeit ist eine der Voraussetzungen, um Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beziehen zu können. Im Vergleich zu den Regelungen anderer europäischer Länder wird dabei hierzulande eine weite Definition zugrunde gelegt. Dadurch befinden sich unter den Leistungsberechtigten nicht wenige Personen, die formal als erwerbsfähig gelten, dies faktisch aber aus gesundheitlichen Gründen nicht oder nur sehr eingeschränkt ganzen Artikel lesen…


Die Digitalisierung wirkt sich regional unterschiedlich aus

Mit der fortschreitenden Digitalisierung können immer mehr berufliche Tätigkeiten von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden. In den letzten Jahren haben sich diese Substituierbarkeitspotenziale in fast allen Berufen erhöht. Allerdings gilt dies für die Regionen in Deutschland in höchst unterschiedlichem Maße. So ist in Berlin jeder siebte, im Kreis Dingolfing-Landau jeder zweite Arbeitsplatz potenziell betroffen. ganzen Artikel lesen…


Wächst die Kluft zwischen den Regionen?

Die Unterschiede zwischen den regionalen Arbeitsmärkten sind nach wie vor erheblich – zwischen Stadt und Land ebenso wie zwischen Ost und West oder Nord und Süd. Eine langfristige Annäherung ist nur bei der Höhe der Arbeitslosigkeit zu erkennen, nicht aber bei Einkommen und Beschäftigung.


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – August 2019

Im zweiten Quartal 2019 ließ die Konjunktur in Deutschland merklich nach. Vorläufigen Ergebnissen zufolge ist das Bruttoinlandsprodukt saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal gesunken. Ursächlich waren der Wegfall von Sonderfaktoren in der Automobilindustrie, die im ersten Quartal die Konjunktur begünstigten, und eine anhaltende, allgemeine weltwirtschaftliche Konjunkturschwäche. Deutsche Unternehmen beurteilen ihre Lage zunehmend ganzen Artikel lesen…


<< Newer Posts:::Older Posts >>