Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2026

Nachdem im vierten Quartal 2025 die wirtschaftlichen Aktivitäten zugenommen haben, bringen die Auswirkungen des Iran-Krieges einen kräftigen Gegenwind für die beginnende Erholung mit sich. So dämpfen Energiepreiserhöhungen die Kaufkraft. Auch das Geschäftsklima hat sich merklich verschlechtert. Am Arbeitsmarkt bleibt die konjunkturelle Schwäche der vergangenen Jahre sichtbar.


Eine Rentenreform fürs Weiterarbeiten

Wenn es um Rentenreformen geht, dann üblicherweise vor allem darum: Wer darf wann gehen? Altersgrenzen in einen solchen Rahmen setzen eine Norm des Aufhörens. Es wäre aber möglich, den Fokus nicht auf das erstmögliche Rentenalter zu richten, sondern auf die Wirkungen des Weiterarbeitens. Das ist Ziel des hier vorgelegten Vorschlags: im Rentensystem das Weiterarbeiten ohne ganzen Artikel lesen…


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Januar 2026

Das Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2025 preisbereinigt um 0,2 Prozent gestiegen. Der Außenhandel blieb schwach, positive Impulse gab es bei den Investitionen. Zum Auftakt des Jahres 2026 bleibt das Geschäftsklima unverändert. Die schwache Konjunktur spiegelt sich weiterhin am Arbeitsmarkt wider. Auch dort ändert sich die Lage derzeit wenig.   


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – November 2025

Der deutschen Volkswirtschaft fehlt weiterhin der Schwung. Im dritten Quartal 2025 stagnierte das deutsche Bruttoinlandsprodukt preis-, saison- und kalenderbereinigt. Die Konsumnachfrage blieb weiter schwach und die Exporte gingen zurück. Allerdings legten die Investitionen zu. Fiskalpolitische Impulse dürften hier positiv gewirkt haben. Die Erwartungen der Unternehmen für die nächsten Monate haben sich im November aber wieder ganzen Artikel lesen…


Die „neue Grundsicherung“ – kein grundlegender Systemwechsel, aber eine partiell sinnvolle Neujustierung

Die „neue Grundsicherung für Arbeitsuchende“ soll mehr Verbindlichkeit schaffen und die Arbeitsmarktintegration wieder konsequent in den Fokus rücken. Schärfere Regeln bei Sanktionen, Schonvermögen und der Bekämpfung von Sozialleistungsmissbrauch können zudem die öffentliche Akzeptanz der Grundsicherung stärken. Mit der Betonung von Qualifizierung als ein Baustein für eine nachhaltige Beschäftigungsintegration bleibt ein wichtiges Anliegen des Bürgergeldes erhalten. ganzen Artikel lesen…


Wie Jobcenter die psychische Gesundheit von Geflüchteten wahrnehmen und mit Beeinträchtigungen umgehen

Fach- und Führungskräfte in Jobcentern erleben Geflüchtete im Gespräch oft als psychisch stabil. Gleichwohl gehen sie von einem hohen Ausmaß psychischer Probleme in dieser Gruppe aus. Dies gilt aber auch für andere Leistungsberechtigte. Dennoch haben nicht alle Jobcenter Strategien, wie sie mit psychischen Problemen von Leistungsberechtigten umgehen, vieles liegt in den Händen der Fachkräfte. Diese ganzen Artikel lesen…


„Ob die regionale Beschäftigung wächst oder nicht, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab – von denen das BIP nur einer ist“

Das IAB erwartet im kommenden Jahr zumindest für einen Teil der regionalen Arbeitsmärkte stärkere positive Impulse. Dies zeigen die Regionalprognosen für Bundesländer und Arbeitsagenturbezirke im IAB-Kurzbericht 20/2025. Die Redaktion des IAB-Forum hat sich bei Rüdiger Wapler aus dem Prognoseteam nach seinen Einschätzungen für nächstes Jahr erkundigt. Das IAB erwartet im kommenden Jahr zumindest für einen ganzen Artikel lesen…


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – August 2025

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ging im zweiten Quartal 2025 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent zurück, nachdem es zuvor noch zwei Quartale in Folge gewachsen war (Q1/2025: +0,3 %, Q4/2024: +0,2 %). Dieser erste Anlauf eines Aufschwungs scheint nun ins Stocken zu geraten. Das Geschäftsklima hat sich in Deutschland zwar nun schon mehrere Monate in ganzen Artikel lesen…


Die Wege zwischen Arbeits- und Wohnort sind seit der Covid-19-Pandemie deutlich länger geworden

Während sich die durchschnittlichen Pendeldistanzen in den Jahren vor der Pandemie kaum veränderten, haben diese seit 2020 deutlich zugenommen. Dies hat auch damit zu tun, dass Homeoffice seither massiv an Bedeutung gewonnen hat. Allerdings trifft dies nicht für alle Beschäftigtengruppen in gleichem Umfang zu. So arbeiten insbesondere Frauen in Teilzeit vergleichsweise selten von zu Hause. ganzen Artikel lesen…


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