IAB-Stellenerhebung 1/2026: Online-Medien sind bei der Personalsuche auf dem Vormarsch

Im ersten Quartal 2026 gab es bundesweit 1,15 Millionen offene Stellen – 105.800 oder rund 8 Prozent weniger als im Vorquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 lag die Zahl um 23.800 Stellen oder rund 2 Prozent niedriger. Die Arbeitskräftenachfrage stagniert damit weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen ganzen Artikel lesen…


Eingliederung von Langzeitarbeitslosen: Eine Anschlussbeschäftigung nach Förderende ist mit einer langfristen Beschäftigungsstabilität verbunden

[Aktualisierte Fassung vom 11.05.2026] Mit dem Instrument „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen” soll die Beschäftigungsfähigkeit von arbeitsmarktfernen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten durch eine zweijährige geförderte Beschäftigung erhöht werden. Ziel ist es, ihre Integration in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Ein gutes Drittel der Geförderten beendet die Förderung jedoch vorzeitig – häufig ohne direkte Anschlussbeschäftigung. Wie unterscheiden sich die Erwerbsverläufe und ganzen Artikel lesen…


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2026

Nachdem im vierten Quartal 2025 die wirtschaftlichen Aktivitäten zugenommen haben, bringen die Auswirkungen des Iran-Krieges einen kräftigen Gegenwind für die beginnende Erholung mit sich. So dämpfen Energiepreiserhöhungen die Kaufkraft. Auch das Geschäftsklima hat sich merklich verschlechtert. Am Arbeitsmarkt bleibt die konjunkturelle Schwäche der vergangenen Jahre sichtbar.


Übergang aus der Grundsicherung in Beschäftigung: Die Entfernung zwischen bisherigem Wohnort und Arbeitsort variiert stark zwischen den Regionen

Beschäftigungsaufnahmen von Leistungsbeziehenden erfolgen meist in Nähe des Wohnorts. Bei einem nennenswerten Anteil ist der Arbeitsort jedoch deutlich weiter entfernt. Dabei zeigen sich beträchtliche regionale Unterschiede: Bei Menschen aus den Ballungszentren liegt die neue Arbeitsstelle tendenziell näher am bisherigen Wohnort als bei Personen aus strukturschwächeren Regionen. Dort geht die Aufnahme einer neuen Arbeit häufiger mit ganzen Artikel lesen…


Eine Rentenreform fürs Weiterarbeiten

Wenn es um Rentenreformen geht, dann üblicherweise vor allem darum: Wer darf wann gehen? Altersgrenzen in einen solchen Rahmen setzen eine Norm des Aufhörens. Es wäre aber möglich, den Fokus nicht auf das erstmögliche Rentenalter zu richten, sondern auf die Wirkungen des Weiterarbeitens. Das ist Ziel des hier vorgelegten Vorschlags: im Rentensystem das Weiterarbeiten ohne ganzen Artikel lesen…


Mehr Kundenorientierung im Sozialstaat wagen: Die berufliche Rehabilitation ist der Schlüssel für eine moderne Teilhabe- und Arbeitsmarktpolitik

Die berufliche Rehabilitation leistet viel, aber weniger, als sie könnte. Die Fragmentierung des Systems führt zu Zeitverzögerungen und Schwierigkeiten beim Zugang und der Weiterleitung von Geförderten. Eine Reform könnte sich am Befähigungsansatz orientieren. Ein Weg wäre die Einrichtung regionaler Reha-Hubs, die als übergreifende Schnittstellen den Leistungsträgern vorgeschaltet wären.


Wertschätzung und Dialog steigern das Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Tiefgreifende wirtschaftliche Veränderungen führen dazu, dass sicher geglaubte Arbeitsplätze sich wandeln und vielleicht sogar zur Disposition stehen. Die von den Beschäftigten wahrgenommene Arbeitsqualität verändert sich allerdings nur langsam und unterscheidet sich nach dem Alter. Betriebe können durch ihre Unternehmenskultur Einfluss darauf nehmen, ob sich Beschäftigte am Arbeitsplatz wohlfühlen.


IAB-Stellenerhebung 4/2025: Zahl der offenen Stellen steigt von 1,03 auf 1,26 Millionen – und damit stärker als saisonüblich

Im vierten Quartal 2025 gab es bundesweit 1,26 Millionen offene Stellen – 224.100 oder rund 22 Prozent mehr als im Vorquartal. Der jüngste Anstieg ist etwa zur Hälfte auf die saisonübliche Entwicklung zurückzuführen. Im Vergleich zum vierten Quartal 2024 lag die Zahl hingegen um 146.100 oder rund 10 Prozent niedriger. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung ganzen Artikel lesen…


Der Gender-Pay-Gap wird kleiner – jedoch nicht in allen Regionen

Zwar wird der Gender-Pay-Gap, also die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern, in Deutschland seit einigen Jahren langsam kleiner. Frauen verdienen im Schnitt aber nach wie vor deutlich weniger als Männer. Der Rückgang zeigt sich zudem nicht in allen Regionen Deutschlands: In 15 von 400 Kreisen ist der Gender-Pay-Gap zwischen 2019 und 2024 sogar gestiegen. Diese ganzen Artikel lesen…


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