Das deutsche Bruttoinlandsprodukt hat im zweiten Quartal 2026 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent zugelegt. Insbesondere die Exporte und die Nachfrage des Staates haben zur Belebung beigetragen. Im dritten Quartal dürfte sich die Erholung fortsetzen – wenn auch schwächer als bisher. Das Geschäftsklima hat sich im September erneut aufgehellt – zum fünften Mal in ganzen Artikel lesen…
Durch die erneuten Auseinandersetzungen im Nahen Osten sind die Energiepreise zeitweise wieder kräftig gestiegen. Dennoch hat sich die Verbesserung des Geschäftsklimas im Juli fortgesetzt. Es ist aber weiterhin schwächer als zu Jahresbeginn. Die Fiskalpolitik wirkt mit den Ausgaben für Infrastruktur und äußere Sicherheit zwar belebend, aber die Unsicherheiten bleiben groß. Am Arbeitsmarkt ist die schwache ganzen Artikel lesen…
Im ersten Quartal 2026 ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent gewachsen. Im zweiten Quartal dürften sich die Auswirkungen des Iran-Kriegs stärker bemerkbar machen. Das Geschäftsklima hat sich zwar im Juni wie schon im Vormonat etwas verbessert, bleibt aber schwächer als zu Jahresbeginn. Die Unsicherheit ist groß. Am Arbeitsmarkt gibt es ganzen Artikel lesen…
Im ersten Quartal 2026 ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent gewachsen. Dazu haben insbesondere die Exporte und die Ausgaben des Staates beigetragen. Die Auswirkungen des Irankriegs verhindern vorerst eine weitere wirtschaftliche Erholung. Das Geschäftsklima hat sich zwar im Mai etwas verbessert, nachdem es in den vergangenen zwei Monaten eingebrochen war, ganzen Artikel lesen…
In den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres gab es noch positive Konjunktursignale. Nun verhindern die Auswirkungen des Irankriegs vorerst eine wirtschaftliche Erholung. So dämpfen Energiepreiserhöhungen die Kaufkraft und erhöhen die Produktionskosten. Das Geschäftsklima hat sich erneut deutlich verschlechtert. Am Arbeitsmarkt ist in den nächsten Monaten keine Verbesserung in Sicht.
Das Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal 2025 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen. Einige Frühindikatoren verbessern sich. So hat sich das Geschäftsklima im Februar aufgehellt. Insbesondere im Baubereich gibt es positive Impulse. Am Arbeitsmarkt bleibt die konjunkturelle Schwäche der vergangenen Jahre aber noch sichtbar.
Zum Jahresende fehlte es der deutschen Volkswirtschaft weiterhin an Schwung. Im dritten Quartal 2025 stagnierte das deutsche Bruttoinlandsprodukt preis-, saison- und kalenderbereinigt. Für das Gesamtjahr ist nur ein leichtes Plus zu erwarten. Die Erwartungen der Unternehmen für die nächsten Monate haben sich im Dezember wie bereits im Vormonat eingetrübt. Die schwache Konjunktur spiegelt sich weiterhin ganzen Artikel lesen…
Der erste Anlauf eines wirtschaftlichen Aufschwungs zu Jahresbeginn ist ins Stocken geraten. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ging im zweiten Quartal 2025 preis-, saison- und kalenderbereinigt wieder zurück. Eine leichte Erholung gibt es derzeit im Baubereich. Die Industrieproduktion dagegen kommt nicht in Schwung und leidet weiter unter den schwierigen Rahmenbedingungen. Auch die Konsumnachfrage bleibt schwach. Die Erwartungen ganzen Artikel lesen…
Der erste Anlauf eines wirtschaftlichen Aufschwungs scheint ins Stocken zu geraten. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ging im zweiten Quartal 2025 preis-, saison- und kalenderbereinigt wieder zurück, nachdem es zuvor noch zwei Quartale in Folge gewachsen war. Manche Vorlaufindikatoren verbessern sich zwar, das Geschäftsklima in Deutschland hat sich aber im September wieder eingetrübt. Am Arbeitsmarkt bleiben die ganzen Artikel lesen…
Older Posts >>