Die differentielle Arbeitslosenforschung stellt die Vielfalt der empirisch belegten Bewältigungsformen des Lebensereignisses Arbeitslosigkeit in den Vordergrund und betont die Notwendigkeit, die jeweiligen Lebensumstände, die biografische Vorgeschichte, die Persönlichkeit und die finanziellen, persönlichen und sozialen Ressourcen als Kontextfaktoren systematisch in die Analyse der Folgewirkungen einzubeziehen. Dabei sind Stressoren und Ressourcen gleichermaßen zu berücksichtigen.
Das könnte Sie interessieren...
30. September 2026 | Gesamtwirtschaft
Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – September 2026
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt hat im zweiten Quartal 2026 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent zugelegt. Insbesondere die Exporte und die Nachfrage des Staates haben zur Belebung ...weiterlesen
24. September 2026 | Gesamtwirtschaft
Die Wirtschaft wächst aber der Arbeitsmarkt schrumpft
Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“, rechnet nach Jahren der Stagnation wieder mit einem Wachstum der deutschen Wirtschaft. Im Interview für ...weiterlesen
22. September 2026 | Arbeitslosigkeit
Transfergesellschaften haben langfristig einen positiven Beschäftigungseffekt
Um Beschäftigte bei Massenentlassungen zu unterstützen, können sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf die Einrichtung einer Transfergesellschaft verständigen, die den Übergang in eine ...weiterlesen