Das Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zurückgegangen. Der Außenhandel bleibt trotz der anziehenden Weltkonjunktur schwach. Die Investitionen und der Konsum konnten aber etwas zulegen. Das Geschäftsklima ist im Februar unverändert pessimistisch. Auch am Arbeitsmarkt bleibt die konjunkturelle Schwäche sichtbar.
Mit Blick auf stagnierendes Wachstum, veritable strukturelle Probleme und gravierende weltwirtschaftliche Verwerfungen stellt sich die Frage, wie wir in Deutschland und in Europa wieder wirtschaftliche Innovation und Dynamik entfesseln können. Im Rahmen der Nürnberger Gespräche diskutierte eine hochkarätig besetzte Podiumsrunde darüber, welche Reformen angesichts dieser Herausforderungen notwendig sind, um Beschäftigung, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu ganzen Artikel lesen…
Die meisten Frauen reden nicht gerne darüber, Männer schon gar nicht. Wechseljahre sind ein Tabuthema in unserer Gesellschaft – insbesondere, was deren Folgen für Arbeitswelt betrifft. Dabei dürften diese erheblich sein. Es mangelt nicht nur an Aufklärung, sondern auch an Daten. Das schadet Betroffenen und Betrieben gleichermaßen. Höchste Zeit also, das Thema offensiv anzugehen.
Psychische Erkrankungen erhöhen das Risiko, arbeitslos und frühverrentet zu werden. Daher ist es wichtig, Betroffene bei der beruflichen (Wieder-)Eingliederung zu unterstützen. Eine qualitative Studie zeigt: Für einen erfolgreichen Verlauf der Rehabilitation und einen nachhaltigen Übergang in den Arbeitsmarkt ist ein gutes Zusammenspiel der zuständigen Akteure, eine kontinuierliche Betreuung beim Beschäftigungsübergang und ausreichend Zeit und Flexibilität ganzen Artikel lesen…
Wie wird sich das Arbeitsmarktgeschehen in Deutschlands Regionen langfristig entwickeln? Um dazu Antworten zu finden, hat das IAB zusammen mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) regionalspezifische Entwicklungstrends bis zum Jahr 2040 modelliert. Dabei erfassten sie auch langfristige Megatrends wie die die demografische Entwicklung, die Dekarbonisierung und die Digitalisierung. ganzen Artikel lesen…
Dass die Generation Z viel fordert, aber wenig arbeitet, ist ein in der älteren Generation verbreitetes Vorurteil. Sie schielten nur auf ihre Work-Life-Balance, zeigten kein Engagement und ließen sich nur noch auf eine Viertagewoche ein, so das häufig transportierte Bild in der öffentlichen Diskussion. Doch es ist falsch. Die jungen Leute sind fleißig wie lange ganzen Artikel lesen…
Durch das Auseinanderbrechen der Ampel-Koalition dürfte sich die Verabschiedung des geplanten Forschungsdatengesetzes verzögern. Das Ziel, den Datenzugang für die Forschung zu verbessern und die bestehenden Daten zu Forschungszwecken besser miteinander zu verknüpfen, bleibt von großer Bedeutung und sollte auch von einer neuen Bundesregierung entschlossen verfolgt werden. Dabei gilt es, auf die bereits erfolgreich arbeitende Dateninfrastruktur ganzen Artikel lesen…
Um den Fachkräftemangel zu lindern, wird unter anderem empfohlen, dass Ältere länger erwerbstätig bleiben und später in Rente gehen sollen. Wann scheiden Ältere aktuell aus dem Erwerbsleben aus und welche Unterschiede zeigen sich dabei zwischen Landkreisen und kreisfreien Städten? Und lässt sich auf regionaler Ebene ein Zusammenhang mit dem Engpass an Fachkräften feststellen? Antworten darauf ganzen Artikel lesen…
Auch für Geflüchtete steht eine breite Palette an arbeitsmarktpolitischen Instrumenten zur Verfügung. Mit Ausnahme der Arbeitsgelegenheiten entfalten sie noch knapp sechs Jahre nach Förderbeginn eine positive, wenngleich unterschiedlich starke Wirkung auf den Übergang in reguläre Beschäftigung und das Erwerbseinkommen. So steigern Förderungen zur beruflichen Weiterbildung in der langen Frist das monatliche Einkommen im Schnitt um ganzen Artikel lesen…
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