In Deutschland sind sowohl die Beschäftigungsquote als auch die insgesamt geleisteten Arbeitsstunden so hoch wie nie. Trotzdem häufen sich Forderungen nach längeren Arbeitszeiten und einer Einschränkung des Rechts auf Teilzeit. Angesichts der demografischen Entwicklung würde es helfen, insgesamt mehr zu arbeiten, um den künftigen Personalbedarf zu decken und so unseren Wohlstand zu sichern. Wenn Teilzeitarbeit ganzen Artikel lesen…
Viele Großstädte sind besonders dynamisch, wirtschaftlich erfolgreich und resilient in Krisenzeiten. Doch nicht alle Metropolen sind gleichermaßen erfolgreich. Zudem stellen steigende Wohnkosten und wachsende soziale Ungleichheit viele Ballungszentren vor große Herausforderungen. Mit diesen Themen befasste sich eine internationale Konferenz am IAB.
Der Übergang von der Schule in den Arbeitsmarkt legt den Grundstein für den erfolgreichen Erwerbsverlauf junger Menschen. Angesichts der aktuellen Debatte über eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht gewinnt die Frage an Bedeutung, wie ein verpflichtender Dienst den Berufseinstieg junger Männer beeinflusst. Anhaltspunkte hierzu liefern Analysen für die Zeit der Wehrpflicht in Deutschland bis zu ihrer ganzen Artikel lesen…
Angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche haben sich die ohnehin eher trüben Geschäftserwartungen der Betriebe im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr kaum verbessert. In einzelnen Branchen wie dem verarbeitenden Gewerbe hat sich die Situation nochmal deutlich verschlechtert. Hoffnung macht allerdings, dass die Betriebe im Vergleich zum Vorjahr etwas zuversichtlicher hinsichtlich der für 2026 zu erwarteten Beschäftigungsentwicklung sind. ganzen Artikel lesen…
Während der ersten zwölf Monate des Leistungsbezugs im SGB II – der sogenannten Karenzzeit – werden die „kalten Wohnkosten“ in tatsächlicher Höhe vom Jobcenter gezahlt. Erst danach wird ihre Angemessenheit geprüft. Der vorliegende Gesetzentwurf zur Reform der Grundsicherung sieht vor, die Wohnkosten während der Karenzzeit im Regelfall nur noch bis zum Eineinhalbfachen des ortsüblichen Richtwerts ganzen Artikel lesen…
Eingewanderte sind zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn im Zielland überdurchschnittlich häufig in Betrieben und Branchen mit niedrigen Durchschnittslöhnen beschäftigt. Allerdings bestehen von Land zu Land erhebliche Unterschiede. Inwieweit werden diese Einkommensnachteile im Zeitablauf ausgeglichen? Und welche Rolle spielen die Betriebe selbst für die Einkommensentwicklung von Eingewanderten? Um diese Fragen ging es beim „OECD-Migrationsausblick 2025“.
Das Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2025 preisbereinigt um 0,2 Prozent gestiegen. Der Außenhandel blieb schwach, positive Impulse gab es bei den Investitionen. Zum Auftakt des Jahres 2026 bleibt das Geschäftsklima unverändert. Die schwache Konjunktur spiegelt sich weiterhin am Arbeitsmarkt wider. Auch dort ändert sich die Lage derzeit wenig.
Zum 1. Januar 2026 wurde der allgemeine gesetzliche Mindestlohn von 12,82 Euro auf 13,90 Euro erhöht. Das Plus von 8,4 Prozent liegt damit deutlich über der vom Statistischen Bundesamt ermittelten allgemeinen Lohnsteigerung von 4,9 Prozent. Die überwiegende Mehrheit der Arbeitsagenturen erwartet laut einer Befragung dennoch keine negativen Effekte auf die Gesamtbeschäftigung. Die Minderheit der Agenturen mit ganzen Artikel lesen…
Die bereits bestehenden flexiblen Ausbildungsformate und individuellen Unterstützungsangebote könnten dazu beitragen, mehr jungen Menschen als bisher zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu verhelfen. Allerdings müssen sie auch genutzt werden. Betriebe und junge Menschen stehen hier gemeinsam in der Verantwortung.
<< Newer Posts:::Older Posts >>