Bildungsentscheidungen stellen zentrale Weichen für den weiteren Erwerbsverlauf junger Menschen. Eine neue Befragung des IAB zeigt: Viele Jugendliche haben bereits eine Vorstellung davon, wie es nach der Schule weitergehen soll. Häufig sind diese Pläne mit konkreten Berufszielen verbunden.

Welche Bildungsentscheidungen junge Menschen treffen, beeinflusst ihre späteren Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig (lesen Sie dazu auch einen aktuellen Beitrag von Silke Anger im Wirtschaftsdienst). Gleichzeitig sind Entscheidungen bezüglich des weiteren Bildungsweges mit Unsicherheiten verbunden. Dies gilt insbesondere in Krisenzeiten, etwa während der Covid-19-Pandemie, wie Silke Anger und andere in einem 2024 erschienenen Beitrag im IAB-Forum zeigen. Konkrete Berufsziele können Jugendlichen helfen, diese Herausforderungen am Übergang nach der Schule zu bewältigen.

Um die Vorstellungen junger Menschen über ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg sowie Unterschiede zwischen verschiedenen Personengruppen besser zu verstehen, hat das IAB seit dem Frühjahr 2024 Jugendliche im Schulabschlussjahr, die Kontakt zur Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit hatten, im Rahmen des Projekts „BeYou – Berufswahl und Du“ wiederholt befragt. Über erste Ergebnisse dieser Online-Panelbefragung wurde in einem Ende 2025 erschienenen Beitrag im IAB-Forum berichtet. Demnach hat die Mehrheit der Jugendlichen eine Vorstellung davon, was sie nach der Schule machen möchten.

Welche Bildungswege sie dabei ins Auge fassen, zum Beispiel eine Lehre, eine schulische Berufsausbildung oder ein Studium, hängt auch damit zusammen, ob sie eine Schule der Sekundarstufe I oder II besuchen, also beispielsweise eine Haupt-, Mittel- oder Realschule oder ein Gymnasium. Zugleich zeigen sich Unterschiede zwischen Jugendlichen, die bereits im Ausbildungsbewerberpool der Bundesagentur für Arbeit (BA) erfasst sind, also als Bewerber*innen für eine betriebliche Ausbildung bei der BA gemeldet sind, und solchen, die die Berufsberatung zum Zeitpunkt der Erstbefragung nur als Ratsuchende kontaktiert haben (siehe Infokasten „Daten und Methoden“).

Eine erste Auswertung der BeYou-Daten zeigt zudem: Zwei Drittel der Befragten geben an, sich relativ sicher zu sein, welchen Bildungsweg sie direkt nach dem Schulabschluss einschlagen werden, was auf recht konkrete Pläne schließen lässt. Ein Drittel erwägt hingegen noch verschiedene Möglichkeiten.

Angesichts dessen stellt sich die Frage, ob Jugendliche über allgemeine Vorstellungen zu ihrem weiteren Werdegang hinaus bereits konkrete berufliche Ziele verfolgen. Antworten darauf gibt eine Analyse auf Basis der Angaben von rund 6.300 Jugendlichen der Sekundarstufen I und II, die im Jahr 2024 eine Abschlussklasse besuchten und im März oder Juni 2024 erstmals befragt wurden.

Ein Großteil der befragten Jugendlichen hat bereits ein konkretes Berufsziel

Befragt nach den beruflichen Zielen können die meisten Jugendlichen konkrete Vorstellungen nennen. Knapp die Hälfte (48 %) interessiert sich für einen bestimmten Beruf, während für etwas mehr als ein Drittel (36 %) mehrere Berufe in Frage kommen. Lediglich 16 Prozent der Jugendlichen geben an, noch kein konkretes Berufsziel zu haben.

Erwartungsgemäß zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Jugendlichen, die im Ausbildungsbewerberpool der BA gemeldet sind, und jenen, die dort nur als ratsuchend registriert sind (siehe Abbildung 1). Im Ausbildungsbewerberpool ist der Anteil der Personen ohne konkretes Berufsziel vergleichsweise gering: In der Sekundarstufe I liegt er bei 9 Prozent, in der Sekundarstufe II bei 12 Prozent.

Dieser Unterschied kann nicht als Wirkung der Registrierung bei der BA verstanden werden, sondern spiegelt vor allem wider, dass die Meldung als Ausbildungsbewerber*in mit der Angabe eines Berufsziels verbunden ist. Zugleich ist er Ausdruck einer bereits klar ausgeprägten beruflichen Orientierung, die oftmals im Austausch mit der BA weiter konkretisiert wurde. Lediglich ein kleiner Teil der Jugendlichen gibt an, trotz der Registrierung im Ausbildungsbewerberpool der BA noch keinen konkreten Berufswunsch zu haben.

Innerhalb dieser Personengruppe zeigen sich zudem Unterschiede zwischen den Schularten. Schüler*innen der Sekundarstufe I nennen häufiger ein bestimmtes Berufsziel (61 %) als Jugendliche in der Sekundarstufe II (46 %), die sich oftmals mehrere Berufe vorstellen können. Darin dürfte sich auch widerspiegeln, dass Jugendliche in der Sekundarstufe I häufiger eine betriebliche Berufsausbildung anstreben, während Schüler*innen der Sekundarstufe II vergleichsweise oft ein (duales) Studium als Ziel nennen.

Die Entscheidung für eine betriebliche Berufsausbildung geht in der Regel mit einer frühzeitigeren und konkreteren Auseinandersetzung mit dem angestrebten Beruf einher. Ein Studium ist demgegenüber häufig weniger eng auf einen spezifischen Zielberuf ausgerichtet.

Unter den ratsuchenden Jugendlichen, die nicht Teil des Ausbildungsbewerberpools der BA sind, fällt der Anteil ohne konkretes Berufsziel deutlich höher aus. In beiden Sekundarstufen liegt er bei rund 22 Prozent. Dies könnte auf einen stärkeren Beratungsbedarf in dieser Personengruppe hindeuten. Womöglich zeigt sich darin jedoch auch, dass diese Jugendlichen deutlich häufiger den Besuch einer weiterführenden Schule oder ein Studium als weiteren Bildungsweg anstreben.

Abbildung 1 zeigt in einem Säulendiagramm, ob Jugendliche schon genaue Vorstellungen haben, welchen Beruf sie später ergreifen wollen. Sie haben drei Antwortmöglichkeiten. Dabei wird unterschieden zwischen Jugendlichen, die im Ausbildungsbewerberpool der BA gemeldet sind, und jenen, die dort nur als ratsuchend registriert sind. Außerdem wird differiert nach Sekundarstufe I und II.

Weitere Auswertungen (nicht dargestellt) zeigen, dass insbesondere solche Jugendliche, die bereits über eine Vorstellung von ihrem weiteren Bildungsweg verfügen (siehe den bereits erwähnten Beitrag im IAB-Forum), auch deutlich häufiger einen Zielberuf haben. 65 Prozent derjenigen, die „sicher“ oder „ganz sicher“ sind, was sie nach der Schule machen wollen, geben an, sich für einen konkreten Beruf zu interessieren. Weitere 28 Prozent ziehen mehrere Berufe in Betracht. Lediglich 7 Prozent haben kein konkretes Berufsziel.

Umgekehrt verhält es sich bei Jugendlichen, die bezüglich ihres weiteren Bildungswegs (noch) unsicher sind: Hier liegt der Anteil derer ohne konkretes Berufsziel bei 57 Prozent. Auch wenn die Unsicherheiten in Bezug auf den weiteren Bildungsweg oder einen Zielberuf unterschiedliche Ursachen haben können, deuten die Ergebnisse darauf hin, dass ein Teil der Jugendlichen von weiterer Beratung oder von anderen Unterstützungsangeboten profitieren könnte, um Einblicke in verschiedene Bildungswege und berufliche Möglichkeiten zu gewinnen.

Viele Jugendliche geben an, mit den Anforderungen des Zielberufs vertraut zu sein

Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit den Anforderungen des Zielberufs kann dazu beitragen, dass die Erwartungen der Jugendlichen besser mit der beruflichen Realität übereinstimmen und der eingeschlagene Bildungs- und Berufsweg fortgeführt wird. Dazu zählen beispielsweise genauere Vorstellungen über die beruflichen Tätigkeiten, die Zugangsvoraussetzungen und die Karrieremöglichkeiten.

Ein realistisches Bild über den Zielberuf kann zudem dazu beitragen, das Risiko eines späteren Ausbildungsabbruchs zu verringern. So belegen aktuelle Befunde des IAB, dass Ausbildung oder Studium am häufigsten abgebrochen werden, wenn die Inhalte nicht den persönlichen Interessen entsprechen (lesen Sie hierzu einen aktuellen Beitrag von Silke Anger und anderen im IAB-Forum). Um zu erfahren, inwieweit Jugendliche bereits über entsprechende Kenntnisse verfügen, wurden diejenigen von ihnen weiter befragt, die zuvor angegeben hatten, einen oder mehrere Zielberufe zu haben (siehe Abbildung 2).

Mit knapp drei Vierteln gibt die Mehrheit der Jugendlichen an, mit den Anforderungen ihres Zielberufs „völlig“ oder „eher“ vertraut zu sein. Noch höher liegen die entsprechenden Anteile mit Blick auf die geforderten schulischen Leistungen (85 %) und darauf, was es bedeutet, im Zielberuf zu arbeiten (86 %). Etwa zwei Drittel der Jugendlichen geben an, die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten zu kennen.

Dass insbesondere Kenntnisse über die schulischen Anforderungen als besonders gut eingeschätzt werden, bestätigt die Erwartung, dass die Jugendlichen in der Schule darüber informiert werden dürften. Bemerkenswert ist, dass es bei diesen Ergebnissen keine nennenswerten Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt und der Anteil der Antworten mit „Keine Angaben“ vernachlässigbar gering ist. Die Jugendlichen sind sich ihrer Antwort also sehr sicher.

In Abbildung 2 zeigt ein Balkendiagramm, welche Kenntnisse die befragten Jugendlichen über ihren Zielberuf haben. Sie bewerten Aussagen auf einer Skala von "Trifft völlig zu" bis "Trifft gar nicht zu". Ob sie bereits wissen, welche Anforderungen in dem bevorzugten beruf gestellt werden, welche schulischen Leistungen dafür verlangt werden, ob sie die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten kennen. Insgesamt zeigt sich, dass die meisten Jugendlichen denken, bereits über gute oder sehr gute Kenntnisse über ihren Zielberuf zu verfügen.

Fazit

Die Ergebnisse der BeYou-Befragung des IAB zeigen: Die Mehrzahl der Schüler*innen im Abschlussjahr von allgemeinbildenden Schulen hat bereits konkrete berufliche Ziele vor Augen. Besonders ausgeprägt ist dies bei Jugendlichen der Sekundarstufe I, also bei Haupt-, Mittel- und Realschüler*innen, die von der Berufsberatung der BA als Ausbildungsbewerber*in betreut werden und eine Berufsausbildung als nächsten Schritt verfolgen.

Aber auch viele Jugendliche der Sekundarstufe II, etwa an Gymnasien, die bei der BA als Ausbildungsbewerber*in gemeldet sind, sowie die Mehrheit derer, die nicht im Ausbildungsbewerberpool erfasst sind, können einen oder mehrere Berufsziele nennen.

Wenn jemand ein berufliches Ziel hat, kann dies die Entscheidung über den weiteren Bildungsweg erleichtern, jedoch muss ein fehlendes konkretes Berufsziel nicht zwangsläufig ein Hindernis darstellen. 16 Prozent der Jugendlichen geben an, noch kein konkretes Berufsziel zu haben. Wenn Jugendliche zunächst einen weiterführenden Schulbesuch oder ein Studium planen, entwickelt sich ihr Berufsziel womöglich zu einem späteren Zeitpunkt.

Informationsdefizite bestehen allerdings auch unter den Jugendlichen, die bereits ein konkretes Berufsziel vor Augen haben. Beispielsweise gibt etwa eine Viertel dieser Jugendlichen an, mit den Anforderungen ihres Zielberufs „teils/teils“ oder „nicht“ vertraut zu sein. Hinsichtlich der Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten im Zielberuf trifft dies sogar auf über 30 Prozent zu.

Angesichts der Bedeutung von Bildungsentscheidungen für den weiteren Erwerbsverlauf sollte vermieden werden, dass fehlende Berufs- und Bildungsziele aus einem Mangel an Informationen entstehen. Hier kann Berufsberatung – neben der Orientierung durch Familie und Freunde – eine wichtige Unterstützung bieten. Sie kann dazu beitragen, unterschiedliche Bildungswege kennenzulernen und realistische Einblicke in Anforderungen und Perspektiven eines Berufs zu gewinnen.

In aller Kürze

  • Das IAB befragt im Rahmen des Projekts „BeYou – Berufswahl und Du“ Schüler*innen der Abschlussklassen der Sekundarstufen I und II zu ihren Vorstellungen über ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg.
  • Erste Ergebnisse haben gezeigt, dass ein Großteil der Jugendlichen bereits weiß, was sie nach der Schule machen wollen.
  • In vielen Fällen stehen hinter diesen Vorstellungen schon ein oder mehrere Zielberufe. Dies gilt insbesondere für Jugendliche, die bereits als Ausbildungsbewerber*in bei der BA registriert sind.
  • Die Mehrheit der Jugendlichen gibt an, mit den Anforderungen des Zielberufs vertraut zu sein.
  • Gleichzeitig haben vor allem solche Jugendliche, die sich wegen ihres weiteren Bildungswegs unsicher sind, noch keinen Zielberuf. Insbesondere diese Gruppe dürfte von einer weitergehenden Berufsberatung profitieren.

Daten und Methoden

Die Studie „BeYou – Berufswahl und Du“ basiert auf einer Befragung von rund 6.300 Jugendlichen der Abschlussklassen des Jahres 2024, die die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Anspruch genommen haben. Für die Stichprobenziehung wurden Registerdaten der BA genutzt. Jugendliche ohne bisherigen Kontakt zur BA sind in den Daten nicht enthalten.

Aus dieser Datenbasis wurden zwei Zufallsstichproben gezogen: Jugendliche mit Bewerberstatus und solche, die zum Zeitpunkt der Stichprobenziehung bereits die Leistung der Berufsberatung in Anspruch genommen haben, aber von den Berufsberater*innen (noch) nicht als Bewerber*innen für Ausbildungsstellen erfasst worden waren. So kann der Berufsorientierungsprozess für Schüler*innen der Abschlussklassen in beiden Personengruppen abgebildet werden – unabhängig davon, ob sie an einer Berufsausbildung interessiert sind oder ausreichende Qualifikationen mitbringen und somit als ausbildungsreif erfasst beziehungsweise in den Bewerberpool aufgenommen wurden.

Bei der Interpretation der Ergebnisse nach Bewerberstatus ist zu beachten, dass sich dieser zwischen dem Zeitpunkt der Stichprobenziehung und der Erstbefragung verändern kann und dadurch die Ergebnisse beeinflusst werden können.

Die Einladung zur Erstbefragung erfolgte postalisch. Dabei wurden die Jugendlichen zu zwei Zeitpunkten im Abgangsjahr 2024 (März oder Juni) zur Teilnahme an der Erstbefragung eingeladen. Bis zum Frühjahr 2025 erfolgten insgesamt bis zu drei weitere Erhebungen, um den Entscheidungs- und Realisierungsprozess der Schulabgänger*innen zeitnah mitzuverfolgen. Dank der Panelstruktur und der Verknüpfung mit administrativen Daten des IAB lassen sich die Bildungs- und Erwerbsverläufe der Befragten künftig auch längerfristig untersuchen.

Bei der Stichprobenziehung wurden ausschließlich junge Menschen berücksichtigt, die eine Abschlussklasse der allgemeinbildenden Schule besuchen und die Berufsberatung der BA erstmalig für das Beratungsjahr 2023/2024 in Anspruch genommen haben. Daher können die Ergebnisse nicht auf alle Schulabgänger*innen oder alle Teilnehmenden der Berufsberatung übertragen werden.

Die Auswertung erfolgte auf Basis gewichteter Daten, um Aussagen über die beschriebene Zielpopulation zu treffen. Gleichwohl kann eine verbleibende Verzerrung der Ergebnisse nicht ausgeschlossen werden. So könnte die Teilnahme an der Befragung von der Berufsberatung durch die BA beeinflusst sein, sodass die antwortenden Befragten mit Blick auf ihre Bildungs- und Berufsentscheidungen tendenziell besser informiert sind als Personen, die nicht an der Befragung teilgenommen haben.

Literatur

Anger, Silke (2025): Wie schulische und berufliche Bildung die Lebens- und Arbeitsmarktchancen verbessert. In: Wirtschaftsdienst, 105. Jahrgang, Heft 11, S. 781–786.

Anger, Silke; Christoph, Bernhard; Galkiewicz, Agata Danuta; Hörl, Tobias; Margaryan, Shushanik; Maushart, Milan; Peter, Frauke; Sandner, Malte; Siedler, Thomas (2024): Berufliche Pläne von Haupt- und Realschüler*innen: Der Anteil der Unentschlossenen steigt. In: IAB-Forum, 24.9.2024.

Anger, Silke; Bernhard, Sarah; Dietrich, Hans; Hübner, Christine; Lerche, Adrian; Patzina, Alexander; Sandner, Malte; Toussaint, Carina; Wilzek, Lukas (2025): Wenn der Bildungsweg eine neue Richtung nimmt: Warum Abiturient*innen ihr Studium oder ihre Ausbildung abbrechen. In: IAB-Forum, 25.7.2025.

Anger, Silke; Dietrich, Hans; Fitzenberger, Bernd; Heusler, Anna; Roth, Duncan; Schels, Brigitte; Wicht, Leonie (2025): Was kommt nach der Schule? Ein Drittel der Jugendlichen erwägt mehrere Bildungswege. In: IAB-Forum, 12.11.2025.

 

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DOI: 10.48720/IAB.FOO.20260420.01

Anger, Silke; Dietrich, Hans; Fitzenberger, Bernd; Heusler, Anna; Roth, Duncan; Schels, Brigitte ; Wicht, Leonie (2026): Berufsziele junger Menschen: Die Mehrheit hat einen oder mehrere Berufe im Blick, In: IAB-Forum 20. April 2026, https://iab-forum.de/berufsziele-junger-menschen-die-mehrheit-hat-einen-oder-mehrere-berufe-im-blick/, Abrufdatum: 22. April 2026

 

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