Die Georeferenzierung im Arbeitsmarkt verknüpft statistische Daten (Arbeitslose, Beschäftigte) mit präzisen geografischen Koordinaten. Dies ermöglicht kleinräumige Analysen, etwa um regionale Arbeitsmarktstrukturen genauer abzubilden. Die Umsetzung erfolgt durch Geokodierung von Adressen aus der Arbeitsverwaltung, oft koordiniert durch statistische Ämter.
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