13. Mai 2026 | Serie „Berufliche Weiterbildung“
Nur eine Minderheit der Personen ohne Berufsabschluss kennt Weiterbildungsprämie und Weiterbildungsgeld
Angesichts des Strukturwandels, der fortschreitenden Digitalisierung und des demografischen Wandels gewinnt berufliche Weiterbildung mehr denn je an Bedeutung. Durch eine Anpassung oder Erweiterung ihrer Qualifikationen können insbesondere Personen ohne Berufsabschluss ihre Beschäftigungsfähigkeit erhöhen und ihr Risiko senken, arbeitslos zu werden. Daher fördert die Bundesagentur für Arbeit (BA) unter anderem Umschulungen, die auf einen Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf abzielen. Förderfähig sind Arbeitslose und unter bestimmten Bedingungen auch Beschäftigte.
Tatsächlich verbessern Umschulungen die Erwerbschancen von Arbeitslosen im Mittel deutlich. Dies zeigen zum Beispiel die Wirkungsanalysen von Christine Dauth und Julia Lang aus dem Jahr 2019 sowie von Thomas Kruppe und anderen von 2023. Trotz dieser positiven Wirkungen sind die Zugangsraten mancher Personengruppen in abschlussorientierte Weiterbildungen unterdurchschnittlich niedrig. Dazu zählen laut dem IAB-Forschungsbericht 15/2022 von Eva Kleifgen und anderen insbesondere Grundsicherungsbeziehende, Langzeitarbeitslose und Ältere. Zudem erhalten Personen ohne Berufsabschluss weniger betriebliche Weiterbildungsangebote als Höherqualifizierte, wie Pascal Heß und Ute Leber in einem 2025 erschienenen Beitrag für das IAB-Forum zeigen.
Als zentrales Hemmnis der Weiterbildungsbeteiligung nennen viele Befragte finanzielle Aspekte, wie Martin Dietz und Christopher Osiander im IAB-Kurzbericht 14/2014 darlegen: Sie müssten während der Weiterbildung auf ein Erwerbseinkommen verzichten und sind sich über die Erträge unsicher. Auch deshalb wurde im Jahr 2016 eine erfolgsabhängige Weiterbildungsprämie von insgesamt 2.500 Euro eingeführt. Diese soll einen Anreiz schaffen, eine geförderte abschlussorientierte Weiterbildung zu absolvieren (bei nicht abschlussorientierten Maßnahmen besteht deshalb kein Anspruch).
Dieses Ziel verfolgt auch das zum 1. Juli 2023 eingeführte Weiterbildungsgeld in Höhe von 150 Euro je Monat. Anders als bei der Weiterbildungsprämie wird es jedoch nur an Arbeitslose und an beschäftigte Personen, die gleichzeitig Grundsicherungsleistungen beziehen, ausgezahlt, nicht aber an Beschäftigte ohne Anspruch auf Lohnersatzleistungen.
Diese Fördermöglichkeiten können ihre Wirkung aber nur dann entfalten, wenn sie der potenziellen Zielgruppe bekannt sind. Dies ist jedoch sehr häufig nicht der Fall – selbst bei Personen ohne Berufsabschluss, also einer wichtigen Zielgruppe der Förderung. Dies zeigen Daten aus der IAB-Online-Personenbefragung „Arbeiten und Leben in Deutschland“ (IAB-OPAL) (siehe Infokasten „Daten“).
Die Befragung gibt zudem Aufschluss darüber, inwieweit Personen ohne Berufsabschluss prinzipiell bereit sind, an einer Umschulung teilzunehmen, was dieser Personengruppe bei Umschulungen besonders wichtig ist, und welche konkreten Gründe aus ihrer Sicht gegen eine Umschulung sprechen (für weitere Analysen lesen Sie den IAB-Forschungsbericht 1/2026). Knapp 61 Prozent der 468 befragten Personen ohne Berufsabschluss zwischen 25 und 60 Jahren bezogen eigenen Angaben zufolge Bürgergeld. Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse der Analyse zusammengefasst.
Weiterbildungsprämie und Weiterbildungsgeld waren nur einer Minderheit der Befragten bekannt
Nach einer kurzen Beschreibung von Umschulungen und den damit verbundenen Fördermöglichkeiten wurden die Teilnehmenden gefragt, ob sie bereits vor der Befragung von diesen Fördermöglichkeiten gehört hatten. Dass die Arbeitsagentur oder das Jobcenter die Kosten von Umschulungen übernimmt, war nur gut der Hälfte der Bürgergeldbeziehenden unter den Befragten bekannt. Bei den anderen Befragten waren es immerhin rund zwei Drittel. Jedoch hat nur eine kleine Minderheit aus beiden Gruppen schon von der Weiterbildungsprämie und vom Weiterbildungsgeld gehört. Auch hier war der Bekanntheitsgrad bei Personen, die kein Bürgergeld beziehen, etwas höher (siehe Abbildung 1).
Insbesondere Bürgergeldbeziehende äußern eine prinzipiell hohe Umschulungsbereitschaft
Die Teilnehmenden wurden außerdem gefragt, ob sie sich eine Umschulungsteilnahme vorstellen könnten, wenn die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter die Kosten übernähme. Zunächst wurde das Interesse abgefragt, bevor in der Befragung die Weiterbildungsprämie und das Weiterbildungsgeld erwähnt wurden. Nachdem deren Bekanntheitsgrad erfragt wurde, wurden die Teilnehmenden gefragt, ob sie sich eine geförderte Umschulung vorstellen könnten, wenn sie sowohl eine Weiterbildungsprämie als auch – im Falle von Arbeitslosigkeit – ein monatliches Weiterbildungsgeld von 150 Euro erhielten.
Bei Bürgergeldbeziehenden unterscheidet sich das in der Befragung bekundete Interesse an einer Umschulung vor und nach dem Hinweis auf diese beiden Leistungen kaum. In beiden Fällen liegt die Umschulungsbereitschaft insgesamt bei knapp unter 90 Prozent. Bei denjenigen, die kein Bürgergeld beziehen, stieg die Umschulungsbereitschaft von insgesamt 65 auf 74 Prozent, nachdem die Befragten auf diese beiden Zahlungen hingewiesen worden waren (siehe Abbildung 2).
Für fast alle Befragten wären bei einer Umschulung bessere Verdienst- und Arbeitsmarktchancen sowie ein zur eigenen Person passendes Berufsziel wichtig
Obwohl Personen ohne Berufsabschluss also im Prinzip eine hohe Umschulungsbereitschaft äußern, sind sie bei Weiterbildungen (wie oben erwähnt) nach wie vor unterrepräsentiert. In der Befragung wurde auch erhoben, welche Kriterien einer geförderten Umschulung den Befragten wichtig sind – nicht zuletzt mit dem Ziel, mögliche Ansatzpunkte für eine Stärkung der Weiterbildungsbeteiligung abzuleiten.
Für fast alle Befragten sind bessere Verdienst- und Arbeitsmarktchancen sowie ein zur eigenen Person passendes Berufsziel wichtige Attraktivitätskriterien von Umschulungen (siehe Abbildung 3). Allerdings haben finanzielle Erwägungen bei Bürgergeldbeziehenden ein etwas stärkeres Gewicht: 63 Prozent nannten bessere Verdienstmöglichkeiten als „sehr wichtig“. Bei denjenigen, die kein Bürgergeld beziehen, trifft dies nur für knapp die Hälfte zu (48 %).
Ein Berufsziel, das gut zur eigenen Person passt, wurde hingegen von beiden Gruppen nahezu gleich häufig als „sehr wichtig“ (62 % beziehungsweise 63 %) oder „eher wichtig“ (34 % beziehungsweise 32 %) erachtet. Ähnliches gilt für die verbesserten Chancen am Arbeitsmarkt, die die absolute Mehrheit der Befragten mindestens als eher wichtig einstufte.
Von allen zur Auswahl stehenden Kriterien wurden die erfolgsabhängige Weiterbildungsprämie und das monatliche Weiterbildungsgeld von Bürgergeldbeziehenden mit rund 40 Prozent am seltensten als „sehr wichtig“ genannt. Für sie waren diese Zahlungen jedoch bedeutsamer als für diejenigen, die kein Bürgergeld beziehen. Das liegt vermutlich daran, dass letztere in der Regel über ein höheres Haushaltseinkommen verfügen dürften und weniger stark auf solche Zahlungen angewiesen sind.
Die beiden finanziellen Zuwendungen werden nur einmalig oder nur vorübergehend geleistet. Daher überrascht es nicht, dass die Befragten ihnen einen geringeren Stellenwert beimessen als langfristigen oder dauerhaften Faktoren wie ein passendes Berufsziel oder bessere Arbeitsmarkt- und Verdienstchancen. Auch Kriterien, die die Umschulung selbst betreffen (gute Lehrkräfte, kurze Fahrzeit, nette Gruppe) wurden häufiger als sehr wichtig eingeschätzt als die Weiterbildungsprämie und das Weiterbildungsgeld.
Kinderbetreuung und gesundheitliche Einschränkungen zählen zu den von Bürgergeldbeziehenden am häufigsten genannten Weiterbildungshemmnissen
Bei Weiterbildungsentscheidungen sind auch mögliche Hemmnisse relevant, die eine Teilnahme verhindern oder erschweren können. Die Geringqualifizierten wurden daher gefragt, aus welchen Gründen sie eine Umschulung ablehnen würden (siehe Abbildung 3).
Betrachtet man nur die Antwortkategorie „Trifft zu“, werden Kinderbetreuungspflichten und gesundheitliche Einschränkungen von Bürgergeldbeziehenden am häufigsten genannt. Dies deckt sich mit jüngst im IAB-Forum veröffentlichten Befragungsergebnissen von Christopher Osiander und Sarah Bernhard, wonach je rund 50 Prozent der befragten Jobcenter-Beschäftigten diese Hemmnisse zu den drei häufigsten persönlichen Weiterbildungsbarrieren von Bürgergeldbeziehenden zählen.
Noch häufiger nannten die Jobcenter-Mitarbeitenden fehlendes Vorwissen (70 %) und fehlende Motivation (58 %). Letzterer Aspekt war nicht Teil der vorliegenden Befragung von Geringqualifizierten, da dies zumindest teilweise zu sozial erwünschtem Antwortverhalten geführt hätte und damit vermutlich nicht aussagekräftig gewesen wäre. Ein Hinweis auf fehlendes Vorwissen könnten die zum Teil als (eher) zutreffend angegebenen Lernschwierigkeiten und schlechten Erfahrungen mit Lehrkräften sein.
Ein direkter Vergleich der Zahlen ist aber auch insoweit nicht zulässig, als es in der Jobcenter-Befragung um Weiterbildungen allgemein ging, nicht nur um Umschulungen. Zudem war die genaue Fragestellung eine etwas andere als in der hier ausgewerteten Befragung.
Betrachtet man die Kategorien „Trifft zu“ und „Trifft eher zu“ zusammen, so ist der wichtigste Ablehnungsgrund von Bürgergeldbeziehenden mit insgesamt knapp 53 Prozent, dass sie zu lange auf ein richtiges Einkommen verzichten müssten. Gesundheitliche Einschränkungen sind insgesamt für knapp die Hälfte der Bürgergeldbeziehenden relevante Hemmnisse.
Befragte, die kein Bürgergeld bezogen, nannten finanzielle Aspekte als häufigste Gründe, eine Umschulung abzulehnen. Für rund 27 Prozent ist es nach eigenen Angaben zutreffend, dass sie zu lange auf ein richtiges Einkommen verzichten müssten. Für 45 Prozent trifft diese Aussage eher zu. Für insgesamt 59 Prozent spielt es eine Rolle, dass der finanzielle Ertrag einer Umschulung nicht garantiert ist.
Im Durchschnitt gaben die Teilnehmenden fast vier Gründe an, aus denen sie eine Umschulung (eher) ablehnen würden. Es liegen bei vielen Personen ohne Berufsabschluss somit multiple und heterogene Weiterbildungshemmnisse vor, die es zu adressieren gilt, um ihre Umschulungsbereitschaft zu fördern und ihnen eine Teilnahme zu ermöglichen.
Fazit
Einem Drittel bis knapp der Hälfte der befragten Personen ohne Berufsabschluss war nicht bekannt, dass die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter die Kosten für Umschulungen unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen. Die finanziellen Anreize für abschlussorientierte Maßnahmen waren sogar über 80 Prozent der Befragten nicht geläufig.
Trotz der ausbaufähigen Bekanntheit der Fördermöglichkeiten konnte sich die Mehrheit der Befragten eine Teilnahme an einer Umschulung (eher) vorstellen. Häufig genannte Attraktivitätskriterien von Umschulungen waren bessere Verdienst- und Arbeitsmarktchancen.
Ein möglicher Grund für die niedrige Weiterbildungsbeteiligung von Geringqualifizierten könnte somit sein, dass sie sich von Umschulungen keine tatsächliche Verbesserung ihrer Verdienst- und Arbeitsmarktchancen erwarten. Bessere Informationen über die Arbeitsmarktrenditen von Qualifizierungen könnten dem entgegenwirken und die häufig als Umschulungshemmnis genannte Ertragsunsicherheit reduzieren.
Des Weiteren gaben viele Befragte an, dass sie während einer Umschulung zu lange auf ein richtiges Einkommen verzichten müssten. Diesem Aspekt wird durch das monatliche Weiterbildungsgeld zumindest zum Teil Rechnung getragen, da es die finanzielle Lücke zwischen Leistungsbezug und Erwerbseinkommen verkleinert. Eine Wirkung des Weiterbildungsgeldes auf die Umschulungsbereitschaft setzt jedoch voraus, dass dieses Instrument den Anspruchsberechtigten bekannt ist. Das ist derzeit den Befragungsergebnissen nach häufig nicht der Fall.
Gesundheitliche Einschränkungen und Kinderbetreuungspflichten waren insbesondere bei Bürgergeldbeziehenden häufig geäußerte Umschulungshemmnisse. Möglicherweise können Weiterbildungen, die virtuell und/oder in Teilzeit stattfinden, die Vereinbarkeit erhöhen oder sind für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen leichter zu bewältigen.
In der oben genannten Jobcenter-Befragung von Christopher Osiander und Sarah Bernhard gaben 37 Prozent der Integrationsfachkräfte fehlende Weiterbildungen in Teilzeit als eine der beiden wichtigsten institutionellen Weiterbildungsbarrieren an. Ein entsprechender Ausbau könnte hier also Qualifizierungspotenziale erschließen.
Lässt sich eine längere Umschulung trotz prinzipiellen Weiterbildungsinteresses nicht realisieren, könnten Teilqualifizierungen, die in mehrere Module aufgeteilt sind, zu einem Berufsabschluss führen (lesen Sie dazu eine 2023 erschienene Evaluationsstudie von Thomas Kruppe und anderen). Auch kürzere, nicht abschlussorientierte Maßnahmen können eine Alternative sein.
Daten
Die IAB-Online-Personenbefragung „Arbeiten und Leben in Deutschland“ (IAB-OPAL) umfasst eine Core-Studie und verschiedene Ad-hoc-Studien. In der Core-Studie werden die befragten Personen alle drei bis vier Monate zu einer circa 20-minütigen Befragung eingeladen. Hierbei werden regelmäßig unter anderem aktuelle Informationen zum Erwerbsstatus, zur Arbeitssuche und zum Bezug von Leistungen erhoben. Die Ad-hoc-Studien sind kürzere anlassbezogene und zielgruppenspezifische Befragungen, die zwischen den Erhebungswellen der Core-Studie stattfinden (Coban et al 2024).
Die hier präsentierten Ergebnisse basieren auf einer Ad-hoc-Studie, die im Herbst 2024 stattfand. Befragt wurden Personen im Alter von 25 bis 60 Jahren, die ihren Angaben in der Core-Studie zufolge keinen Berufsabschluss hatten. Diese Personen wurden unabhängig von ihrem Erwerbsstatus zur Befragung eingeladen. Die Analysestichprobe von 468 Personen umfasste neben Arbeitslosen somit zum Beispiel auch Erwerbstätige oder Personen in Elternzeit. Mit der Gewichtungsvariable im Datensatz wurden die Ergebnisse auf die Erwerbsbevölkerung ohne Berufsabschluss im Alter zwischen 25 und 60 Jahren hochgerechnet. Bei der Interpretation der Ergebnisse ist zu beachten, dass die Hochrechnung auf einer relativ geringen Fallzahl basiert, was deren statistische Messunsicherheit erhöht.
In aller Kürze
- Laut einer Befragung von Personen ohne Berufsabschluss waren Weiterbildungsprämie und Weiterbildungsgeld – trotz eines hohen geäußerten Umschulungsinteresses – nur einer Minderheit bekannt.
- Wichtige Attraktivitätskriterien von Umschulungen waren für die Befragten ein zur eigenen Person passendes Berufsziel sowie bessere Arbeitsmarkt- und Verdienstchancen.
- Häufig genannte Weiterbildungsbarrieren von Bürgergeldbeziehenden waren Kinderbetreuungspflichten und gesundheitliche Probleme.
- Auch finanzielle Aspekte waren für die Befragten insgesamt ein wichtiges Weiterbildungshemmnis.
Literatur
Artmann, Elisabeth (2026): Umschulungsbereitschaft von Geringqualifizierten und finanzielle Anreize. IAB-Forschungsbericht Nr.1.
Coban, Mustafa; Baisch, Benjamin; Distler, Christine; Schwarz, Stefan; Trappmann, Mark; Weik, Jonas Aljoscha; Wenzig, Claudia; Wilden, Hanna; Zins, Stefan (2024): IAB-OPAL: Mit dem neuen Online-Panel schneller zu belastbaren Befunden kommen. In: IAB-Forum, 11.11.2024.
Dauth, Christine; Lang, Julia (2019): Can the unemployed be trained to care for the elderly? The effects of subsidized training in elderly care. In: Health Economics, Bd. 28, S. 543–555.
Dietz, Martin; Osiander, Christopher (2014): Weiterbildung bei Arbeitslosen: Finanzielle Aspekte sind nicht zu unterschätzen. IAB-Kurzbericht Nr. 14.
Heß, Pascal; Leber, Ute (2025): Betriebe unterstützen die Teilnahme von Höherqualifizierten an Weiterbildungen häufiger als bei Geringqualifizierten. In: IAB-Forum, 14.4.2025.
Kleifgen, Eva; Kruppe, Thomas; Lang Julia; Osiander, Christopher; Roesler, Konrad; Stephan, Gesine (2022): Förderung der abschlussorientierten beruflichen Weiterbildung: Entwicklung von Zugangszahlen und Teilnahmestrukturen vor und nach der Einführung der Weiterbildungsprämien im Jahr 2016. IAB-Forschungsbericht Nr. 15.
Kruppe, Thomas; Lang, Julia; Osiander, Christopher (2023): Effekte von Teilqualifizierungen auf Beschäftigung und Einkommen. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Bd. 75, S. 477–504.
Osiander, Christopher; Bernhard, Sarah (2026): Grundsicherung: Knappe Haushaltsmittel und unzureichende Teilzeitangebote erschweren die geförderte berufliche Weiterbildung. In: IAB-Forum (im Erscheinen).
Bild: Pakin/stock.adobe.com
DOI: 10.48720/IAB.FOO.202605013.01
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Autoren:
- Elisabeth Artmann