Die Idee eines Persönlichen Erwerbstätigenkontos aus dem Weißbuch „Arbeiten 4.0“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sieht vor, dass für alle Bürgerinnen und Bürger, die ins Berufsleben eintreten, ein Konto mit einem Startguthaben eingerichtet wird, durch das im Laufes des Erwerbslebens Einkommensausfälle bei Qualifizierung, Existenzgründung oder ehrenamtlichem Engagement kompensiert werden können.
Das könnte Sie interessieren...
Mit der im Jahr 2020 eingeführten „Berufsberatung im Erwerbsleben“ (BBiE) unterstützt die Bundesagentur für Arbeit Menschen bei ihrer beruflichen Orientierung. Eine aktuelle Auswertung des IAB ...weiterlesen
3. Juli 2026 | Bildung und Qualifizierung
Grundsicherung: Knappe Haushaltsmittel und unzureichende Teilzeitangebote erschweren die geförderte berufliche Weiterbildung
Die gezielte Förderung beruflicher Weiterbildung soll Leistungsbeziehenden langfristig stabile Übergänge in den Arbeitsmarkt erleichtern und damit zur Fachkräftesicherung beitragen. Doch eine ...weiterlesen
2. Juli 2026 | Migration und Integration
Wenn Bürokratie zur Hürde wird: Wie Eingewanderte die administrativen Verfahren in Deutschland bewerten
Die Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis, die Anerkennung von Ausbildungs- und Hochschulabschlüssen, der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft: Eingewanderte sind hierzulande mit teils sehr ...weiterlesen